Chrome als Beta für Mac OS und Linux
Der seit dem September 2008 für Windows verfügbare Browser Google Chrome ist nun endlich auch für Mac OS und verschiedene Linux-Distributionen erschienen. Damit hält Google sein Versprechen ein, den Browser bis zum Ende des Jahres auf andere Betriebssysteme zu portieren. Derzeit befinden sich die Browser-Versionen noch in der Beta-Phase, sind also als Testversionen verfügbar. Gleichzeitig zum Start von Googles Chrome sind erste Erweiterungen für diesen verfügbar.
Die neue Version zeigt sich nach ersten Tests recht flink und präsentiert sich mit einer, wie von der Windows Version bekannt, guten Benutzbarkeit. Mit der Hilfe von verschiedenen Extensions ist es, allerdings bisher nur für die Linux- und Windows-Nutzergemeinde, möglich, den Browser nach den eigenen, persönlichen Wünschen anzupassen und seine Benutzbarkeit weiter zu vereinfachen. Weiterhin kann mit mehreren Skins, die von unterschiedlichen Firmen und Künstlern gestellt wurden, das Aussehen von Chrome verbessert werden.
Auf dem Mac: Keine Extensions
Gegenüber dem Windows-Chrome mussten aus dem Mac-Chrome einige Features wieder entfernt werden. Insgesamt wurde der Browser abgespeckt. Unter anderem gingen, wie erwähnt, die Erweiterungen verloren, die Bookmark-Synchronisation und auch die Möglichkeit, mit Googlemail und andere Google-Anwendungen offline weiter zu arbeiten.
Zum Start der verschiedenen Versionen waren rund 300 Erweiterungen für Windows und Linux für die Installation freigegeben Google Chrome. lässt sich auf Macs ab dem Betriebssysteme Mac OS 10.5 (Leopard) und dank DEB- und RPM-Pakete auf unterschiedlichen Linux-Distributionen installieren. Dabei stehen die Pakete jeweils in 32- bzw. 64-Bit-Versionen zur Verfügung. Nach dem ersten Start bietet der Browser, wie mittlerweile die meisten, die Möglichkeit an, Daten aus einer bestehenden Safari- oder Firefox-Installation zu exportieren und diese zu übernehmen.











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