D-Link erweitert das Firmen-Portfolio durch vier weitere Switches

Bild: 2010 D-Link Deutschland GmbHDas taiwanesische Unternehmen D-Link hat zwei neue Modellreihen aus dem Segment Network-Switch auf den Markt gebracht. Die Modelle der Reihe DES-1210 (insgesamt zwei) sind ab sofort erhältlich, seit diesen März sind dann auch die Modelle der Serie DGS-1210 verfügbar.
Bei der dritten Smart Switch Generation handelt es sich um Geräte mit Smart Console Utility, durch die Basiskonfigurationen wie Passwortänderungen oder Software Updates mit einem einfach strukturierten Start Setup simplifiziert und zusammengefasst werden.
Die neuen Smart Managed Switches sind insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen mit offenen Büroumgebungen geeignet. Dafür spricht die lüfterlose Bauweise, ein Grund für den energiesparenden und geräuschlosen Betrieb, laut Unternehmen. Auch die Anzahl der Ports, es gibt Ausführungen mit 16, 24 oder 48 Ports, weist eher auf den Betrieb in mittelständigen Betrieben hin. Für den Privatgebrauch übertrieben, aber riesen Unternehmen werden daran kaum ihre Freude haben.
Sicherheitsbedingungen wurden verbessert
Verbessert wurden die Sicherheitsbedingungen. Im Gegensatz zu den Vorgängern schaltet sich die D-Link SafeGuard Engine ein, wenn nach Virenbefall einzelner Netzwerk-Komponenten große Datenmengen den Prozessor überlasten. Ein weiterer Standard ist die ACL-Funktion (Access Control List). Mit dieser Funktion kann man steuern, welcher Benutzer welche Dienste und Dateien nutzen darf. Die Authentifizierung der einzelnen User erfolgt dann über den IEEE 802.1X Standard, den Authenticator, der mittels eines Authentifizierungsservers die durch den Teilnehmer übermittelten Authentifizierungsinformationen prüft und gegebenenfalls den Zugriff auf die durch den Authenticator angebotenen Dienste ( wie LAN, VLAN oder WLAN) zulässt oder abweist.
Durch Verbesserungen in der QoS-Funktion erfolgt die automatische Priorisierung digitaler Datenpakete für die optimale Sprachqualität bei den verschiedenen Live-Übertragungsformaten wie VoIP oder Videoover-IP, etc.
Switches sollen zwischen 280 Euro und etwas mehr als 900 Euro kosten
Die Switches der DGS-1210 Reihe sind mit der neuesten Technologie in Sachen Stromverbrauch-Reduktion ausgestattet. Diese Green Technologie zahlt sich natürlich auch bei den Betriebskosten aus. Im Vergleich zum Vorgängermodell spart man etwa 20 Prozent beim Verbrauch. Außerdem spricht das Unternehmen von einer "eingeschränkten lebenslangen Garantie". Was diese Garantie nun beinhaltet, ist nicht genauer ausgeführt worden.
Preislich bewegen sich die Modelle zwischen knapp 280 Euro und etwas mehr als 900 Euro. Die Angaben hierzu sind circa-Beträge, da das Unternehmen zunächst lediglich die Preise in Schweizer Franken bekannt gegeben hat.










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