D-Link bedauert Schwachstelle bei D-Link-Routern

Bild: D-LinkD-Link Router weisen derzeit eine Schwachstelle im HNAP-Protokoll (Home Network Administration Protocol) auf. D-Link betont aber, dass damit kein versteckter Administratoren-Zugang geöffnet werden könne. Die meisten betroffenen Modelle wurden, laut einer Pressemitteilung von D-Link, zu keinem Zeitpunkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben. Sie waren eher auf den amerikanischen Markt ausgelegt.
Die D-Link Entwicklungsabteilung habe bereits aktiv geprüft, welche, der hier verfügbaren Modelle, betroffen sind und habe Lösungen erarbeitet. Betroffen sind die Router DIR-635 (HW-Revision B), DIR-655 (HW-Revision A) und DIR-855 (HW-Revision A2). Desweiteren ist ein älteres Modell, der DIR-615 (HW-Revision B1-B3), betroffen. D-Link stellt unter ftp.dlink.de ab sofort Firmware-Updates für die Geräte zur Verfügung.
Die Updates stehen auch unter www.dlink.de, www.dlinkt.at und www.dlink.ch als Download zur Verfügung. Zu finden sind sie in den jeweiligen Support-Bereichen der Geräte. Auch für die bereits angekündigten Router DI-634M (HW-Revision B1) und DIR-635 (HW-Revision A) will D-Link in den nächsten Tagen eine neue Firmware anbieten. In der Pressemitteilung heißt es weiter, dass man den Fehler sehr bedauere.











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