Der Einstieg bei den VZ-Netzwerke und Facebook: So geht´s!

VZ-Netzwerke und Facebook: So gehts!
Bild: teltarif.de
Mittlerweile wird es kaum einen Deutschen geben, der noch nicht von sozialen Netzwerken gehört hat. Eine Vielzahl hat sicherlich sogar schon ein Profil bei Facebook, Twitter, studiVZ oder einer anderen Community egal, ob diese privat, für den Kontakt mit Freunden oder beruflich, z.B. für Bewerbungen etc. genutzt werden. Alle Plattformen haben eines gemeinsam sie setzen nach der Anmeldung eine aktive Nutzung voraus. Geschieht dies nicht, liegt die Kommunikation bald brach.

Das Online-Magazin teltarif.de hat daher Tipps zusammengestellt, wie der Einstieg ins soziale Netzwerk gelingt. Aufgrund der Menge der verschiedenen Plattformen, werden zunächst die bekannten Diensten des VZ-Netzwerks (schülerVZ, studiVZ, meinVZ) sowie Facebook in Augenschein genommen.

Am Anfang war die Anmeldung

Der Eintritt in die interaktive Welt funktioniert bei allen Netzwerken ähnlich und bei einem Großteil sogar kostenlos. Man meldet sich zunächst mit seinem eigenen oder einem Phantasienamen sowie einer gültigen E-Mail-Adresse an und weist seinem Account ein Passwort zu. Danach kann der Nutzer sich daran machen, das eigene Profil anzupassen und seine Kontakte hinzuzufügen. Nützlich auf der Suche nach Bekannten kann dabei die netzwerkinterne Suchmaschine sein, die, je nach Art und Umfang der eingegebenen Daten, auch passende Freunde und Bekannte anzeigt. Hat man die nötigen Freundschaften geknüpft, ist der erste und entscheidende Schritt bereits getan.

Um neben bereits bekannten Kontakten auch möglichst neue Gleichgesinnte zu finden, ist es wichtig, sein Profil entsprechend zu gestalten. Ein aussagekräftiges Profil sollte ein Foto, die wichtigsten Daten zur eigenen Person sowie Informationen über die eigenen Interessen und Gepflogenheiten geben. Allerdings sollte man bei der Bekanntgabe von persönlichen Daten auch besondere Vorsicht walten lassen. Gerade Facebook ist in den vergangenen Wochen durch unsachgemäße Weitergabe von Nutzer-Daten an Dritte in die Kritik geraten. Generell sollte man sich vor der Anmeldung die Geschäftsbedingungen gut durchlesen und bei fraglich formulierten Aussagen noch einmal nachhaken.

Ohne Posts nichts los!

Wenn das Profil fertig und entsprechend gestaltet ist, kommt der wichtigste Grundsatz sozialer Netzwerke zum Tragen: Aktivität. Die Communities ermöglichen es, innerhalb kürzester Zeit eine Unzahl von Kontakten zu finden, jedoch können diese durch das Ausbleiben von Aktivität genauso schnell wieder verschwinden. Daher sollte man sich regelmäßig in seinem Profil melden und von dort aus mit den Freunden Kontakt aufnehmen. Bei den Posts sollte jedoch ganz nach Regeln der Netiquette – auch auf einen entsprechenden Umgangston geachtet werden. Die Möglichkeiten, kleine Nachrichten zu veröffentlichen, sind vielfältig. Egal ob über Einträge auf der Pinnwand, durch das Antworten auf Posts anderer Nutzer oder schlichtweg durch eigene Posts jede Meldung zählt. Auch das Verlinken von Freunden in Fotoalben erhöht die eigene Attraktivität.

Durch Interessengruppen und Spiel enger zusammen

Oftmals bilden Nutzer mit übereinstimmenden Interessen oder Profilpunkten auch eine Gruppe. Das können Jahrgangs-Gruppen des Abschlussjahres oder (selbst initiierte) Spaß-Gruppen sein.
Jedes Netzwerk hat seine eigene Art Zuneigung auszudrücken. Bei den VZs gibt es zum Beispiel das "gruscheln", bei Facebook das "poken" bzw. anstupsen. Bei neuen Freunden oder Bekannten sollte man allerdings nicht zu aggressiv mit dieser Art von Kontaktaufnahme sein. Vor allem wenn man als Mann gerade erst mit einer Frau ins Gespräch gekommen ist, kann man durch zu viel oder zu frühes "gruscheln" schnell auf die Block-Liste der betroffenen Person geraten. Neben der Kontaktpflege bieten soziale Netzwerke auch zahlreiche Spiele an. Besonders bekannt wurde hier FarmVille, ein Spiel, in dem man einen virtuellen Bauernhof bestellt, bei dem man Facebook-Kontakte auch als "Nachbarn" der eigenen Farm ansiedeln kann.

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