FlexiShops UMTS-Flatrate surf.RED schont den jungen Geldbeutel

Bild: 2010 FlexiShop GmbHWer kennt das Bild nicht? In der Bahn sitzt jemand und surft im Internet. Immer häufiger sieht man junge Leute so durch die Gegend fahren. Das Unternehmen FlexiShop trägt diesem Umstand nun mit der UMTS-Flatrate surf.RED Rechnung: "94,5 Prozent der 14-29 Jährigen nutzen das Internet, so der (N)ONLINER Atlas 2009. Im Studium und auch schon in der Schule ist das Web kaum noch wegzudenken: schnell Infos recherchieren, die Unterlagen runterladen, Bücher online bestellen oder einfach die E-Mails abrufen. Zudem nutzen Studenten und Schüler das Internet zusehends nicht nur zu Hause, sondern gehen auch immer öfter mobil online. Doch eine solche mobile Lösung darf den Geldbeutel nicht allzu sehr belasten."
Junge Leute unter 30 Jahren zahlen für den Pauschaltarif zwei Jahre lang 19,95 Euro und können dann das Internet via GPRS, EDGE, UMTS und HSPA nutzen. Wer über dreißig ist, der erhält den Rabatt nur in den ersten sechs Monaten. Die Anschlussgebühr beträgt in beiden Fällen 24,95 Euro. Wird zusätzlich ein Surfstick benötigt, fallen noch einmal 49 Euro an. Der Haken: Interessenten sollten sich schnell entscheiden, denn das Angebot gilt nur noch bis zum Monatsende. Zudem sollte man rechtzeitig kündigen. Nach der Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren kostet die Datenflat monatlich 34,95 Euro. Der Vertrag wird über die Drillisch-Gruppe abgewickelt.
Alternative redstick: Daten-Discounter im Vodafone-Netz
Die Kollegen vom Online-Magazin teltarif.de erkoren den Daten-Discounter redstick als Alternative aus. Im Gegensatz zu surf.RED ist das Angebot hier aber gezwungener Maßen inklusive eines Suftsticks. Von Nachteil ist dies für Neukunden, die bereits ein Daten-Modem haben. Die Daten-Flatrate kostet in den ersten 24 Monaten 19,95 Euro pro Monat, danach – und hier findet sich der Haken – 29,95 Euro.
Übliche Einschränkungen und weitere Empfehlungen
Wie aus den beiden Preisen am Absatzende zu erkennen ist, lohnt es sich rechtzeitig aktuelle Tarif-Informationen einzuholen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln. Dabei gilt es auf die Kündigungsfristen zu achten. Hinzu kommen die üblichen Verdächtigen unter den Flatrate-Beschränkungen. Für beide Angebote gilt das übliche 5-GB-Surflimit. Wer dieses überschreitet, dem drehen die Anbieter den Hahn (fast) zu. Erreicht man vorher noch bis zu 7,2 MBit/s im Downstream, kommt man nach der Anbieter-Drosselung nur noch auf 64 kBit/s. Die Analog-Modem-Zeiten lassen grüßen. Wenig besser sieht es beim Upstream aus. Hier wird die Geschwindigkeit von 1,4 MBit/s auf 16 kBit/s gedrosselt. Interessanter Weise sprechen beide Anbieter kein eindeutiges Verbot über die Nutzung von VoIP-Telefonie und Peer-to-Peer-Diensten aus. surf.RED weist den Kunden lediglich darauf hin, dass die Nutzung solcher Dienste technisch unterbunden werden kann.










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