Janosch
DSL-Freak
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Der Insolvenzverwalter des ehemaligen deutschen Handy-Herstellers BenQ Mobil, Martin Prager, bringt es an den Tag: Die Pleitefirma hat nicht nur mehr als 3000 Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit geschickt, sondern auch einen Schuldenberg von gut 1,2 Milliarden Euro angehäuft. Diese Forderungen verteilen sich auf insgesamt 4.350 Gläubiger, die sich nun ein hinterlassenes Vermögen von gut 300 Millionen Euro aufteilen müssen.
Eine konkrete Prognose zur Ausschüttungsquote ist derzeit noch nicht möglich, meinte Prager gegenüber von gut 400 Gläubigern auf der stattgefundenen Gläubigerversammlung. Prager geht davon aus, dass sich die Auszahlungsquote im zweistelligen Prozentbereich bewegen wird.
4.350 Gläubiger hört sich natürlich gewaltig an, wobei man wissen muss, dass es sich bei rund 3.500 Gläubigern um ehemalige Beschäftigte des Konzerns handeln und diese zusammen "lediglich" eine Forderung von gut 27 Millionen Euro haben.
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| 21.03.2007 18:22:43 |
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