Janosch
DSL-Freak
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Im Rahmen des geplanten Umbaus der Deutsche Telekom und der damit verbundenen Kosteneinsparungen und Restrukturierungen, will Telekom-Chef René Obermann bis zu 50.000 Mitarbeiter in eine neue Beschäftigungsgesellschaft mit dem Namen T-Service umsiedeln. In letzter Konsequenz will Obermann Kosteneinsprarungen von bis zu fünf Milliarden Euro erzielen.
Natürlich ist die Gewerkschaft ver.di mit der geplanten Personalumstrukturierung nicht einverstanden. Es heißt, das Obermann die Beschäftigungszeit von derzeit 34 Stunden auf dann 40 Stunden wöchentlich heraufsetzen will, dafür aber die Löhne (zu mindestens für neu eingestellte Mitarbeiter) wesentlich niedriger ausfallen sollen. Um dieses Ziel zu erreichen, will Obermann sich solidarisieren und ebenfalls auf einen Teil seines Gehaltes verzichten.
Unter den Spitzenmanagern ist Obermann sowieso schon ein Geringverdiener in der unteren Preisklasse. Während Klaus Zumwinkel von der Deutschen Post beispielsweise 4,24 Millionen Euro im Jahr erhält, sind es bei René Obermann gerade einmal 1,73 Millionen Euro (Einkommen im Jahr 2006).
Ober der Manager sich da noch eine Gehaltskürzung leisten kann?
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| 28.03.2007 16:16:05 |
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