Janosch
DSL-Freak
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Sowohl in Sachsen als auch in Mecklenburg-Vorpommern wird das Thema "Internet-Breitband-Versorgung" innerhalb der Länder auf politischer Ebene derzeit sehr emotional diskutiert. So meinte beispielsweise der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im sächsischen Landtag, Karl-Heinz Gerstenberg, wenn das Land nicht aufpasse, dann drohe sogar ein 'Rückfall in DDR-Zeiten'. Wenn der Sächsische Wirtschaftsminister Thomas Jurk die Breitbandversorgung im Land der freien Wirtschaft überlassen würde, dann riskiere er 'ganze Täler von Ahnungslosen' (eine Anspielung auf den Elbtalkessel, die zu DDR-Zeiten kein West-Fernsehen empfangen konnten).
Auch in Mecklenburg-Vorpommern wird das Thema Breitband-Versorgung des Landes derzeit heftig diskutiert. Hier sorgt derzeit eine Studie der Industrie- und Handelskammer Rostock für Aufregung: Nach dieser Studie können lediglich 75 Prozent der in Gewerbebetriebe angesiedelten Unternehmen auf einen Breitband-Internet-Anschluss zurück greifen. Vor allem in ländlichen Regionen, aber auch in Randlagen von Zentren gebe es vielerorts keine DSL-Anschlüsse, heißt es.
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| 08.05.2007 12:29:30 |
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