Kai
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Also, wenn die Leute nichts anderes zu tun haben, als Handys durch die Luft zu werfen und daraus auch noch eine Weltmeisterschaft machen, dann geht´s ja noch. Witzig ist es trotzdem: Zum achten Mal fand in Finnland die Weltmeisterschaft im Handy-Weitwurf statt und in allen Disziplinen waren die Finnen nicht vom Tron zu stürzen. Bei den Herren gewann der Finne "Tommi Huotari" mit sagenhaften 89,62 Metern, bei den Frauen die Finnin "Eija Laakso" mit 44,49 Metern und bei den Kindern "Antii Aikio" mit ... keine Ahnung.
"Ausländer" haben in Finnland wohl nichts zu suchen, wenigstens dann nicht, wenn es um Handys geht. Der beste "Nicht-Finne" war "Särkijärvi Kyle" aus Kanada. Für Deutschland wäre es fast peinlich geworden, denn Martin Pösl errang gerade einmal den 31. Platz (von 32!).
Zur Weltehre sei aber gesagt: Der Handy-Weitwurf-Wettbewerb-Hype existiert nur in Finnland. "Ausländer" zeigen für dieses Turnier eher weniger Interesse.
:o))
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| 28.08.2007 11:18:28 |
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