LuckyLuke
Normaler Mensch
Registriert: 07.11.2006
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Na, haben die Länder und der Bund denn immer noch nichts dazu gelernt: Nach den vielen sinnlosen Subventionen in der Vergangenheit stellt nun das Land Schleswig-Holstein dem Handy-Hersteller Motorola finanzielle Unterstützung in Aussicht, damit der Standort in Flensburg erhalten bleibt.
Bis Mittwoch will der Konzern über die Zukunft des Standorts entscheiden. Von einem Verkauf der Logistik-Sparte wären 700 Mitarbeiter betroffen. Insgesamt zählt das Werk in Flensburg noch 900 Mitarbeiter und "... das Land wird bis an die Schmerzgrenze gehen, um mögliche Förderungsmöglichkeiten anzubieten ...", heißt es jetzt vom Wirtschaftsminister Dietrich Austermann.
So leid es mir um die Motorola-Beschäftigten in Schleswig-Holstein tut, aber was soll denn diese Unterstützung noch? Motorola wird das Geld "... bis zur Schmerzgrenze ..." abgreifen und dann doch von dannen ziehen. Dann lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken, das dann noch viiiiieeeel Geld kostet.
_______________________________________ Warum in die ferne schweifen?
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| 28.08.2007 12:00:17 |
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