Wally
Scout
Registriert: 07.07.2006
Beiträge: 159
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In einem Focus-Bericht steht, dass Vertriebsmitarbeiter von Vodafone den Kunden offenbar Zusatzoptionen unterschieben, die sie gar nicht gebucht haben und die sie (unter Umständen) gar nicht nutzen können.
Im Tenor heißt es allerdings auch, dass diese Praxis ein allgemeines Übel von Unternehmen ist, deren Mitarbeiter unter einem enormen Vertriebsdruck stehen.
Im Focus-Beispiel hat sich wohl ein Vodafone-Vertriebsbeauftragter dazu hinreißen lassen, per E-Mail Vertriebsinstruktionen an seine "Klinkenputzer" weiterzugeben. Hier sollen Formulierungen gefallen sein wie: "Weisen Sie Ihre Mitarbeiter an, dass sie ....heute noch.... 'acht' Talk24-Verträge schalten müssen, egal wie, es geht um eine Menge Geld". Zusätzlich fallen fragende Formulierungen nach "echten" Talk24-Optionen.
Damit war das Einschwören der Vodafone-Vertriebler aber noch nicht vorbei. Weiter heiß es: "Wer den Markt nicht erkennt und bedient, der kann sich morgen davon verabschieden".
Kennt man solche Parolen nicht auch von Klinkenputzern, die Zeitschriften-Abos an der Haustür verkaufen mussten?
_______________________________________ Theoretisch gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Praktisch schon. Chuck Red
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| 17.10.2007 17:03:16 |
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