andreas
Mitglied
Registriert: 16.12.2007
Beiträge: 1
|
|
An alle Freenet Kunden! VORSICHT FALLE!!!!!!!! Ich habe schon viele Bewertungen von Freenet Kunden gelesen und kann nur bestätigen Dass Freenet AG mit Vorsicht zu genießen ist!! Mein Problem wandelt sich vor allem DSL-Telefonie von Freenet. Ich gehöre auch zu dem, die bei telefonieren die Kosten sparen wollten. In 2006 habe ich bei Freenet einen Vertrag für 24 Monate unterschrieben für DSL2000 + alle Telefonate für 1ct./min. Wie es eben so ist man denkt 1 ct ist nicht viel aber es sammelt sich Ihr könnt mir glauben es wird viel!! Danach in März 2007 habe ich mein Vertrag geändert es soll billiger werden 24,95€ in Monat Für DSL – Flat und Telefonie ins Deutsche Festnetz Flat .Leider seid der Zeit kann ich die 24,95€ nicht anhalten. Ich habe jeder Monat Handy-Telefonate auf meinem Freenetrechnung Die ich nicht geführt habe .Ich habe es bei Freenet reklamiert aber ohne Erfolg wie immer der Kunde ist schuld!! Ich habe alle ausgehende Handy Anrufe auf meiner Fritz Box gesperrt aber es hilft nicht- Freenet ist es egal Hauptsache die Kohle kommt. Freenet Service ist auch eine Niete sehr teure Service – Nummern und bei Freenet ist alles OK. Komischer weise sogar als wir in Urlaub waren wurden Telefonate geführt lt. Freenet leider mein Fritz Box der alle Telefonate speichert hat komischer weise nichts gespeichert!! Ich kann nur alle warnen vor Freenet AG ich werde noch bis März 2009 abwarten müssen und dann ist alle .Ich werde auch alle meine Bekanntenkreis vor Freenet Verträgen warnen und abraten von dem Anbieter!!!!! Jetzt weiß ich dass Freenet so oder so auf seiner Kosten kommen muss und der Kunde ist der Doofe!!!
|
|
| 16.12.2007 17:33:31 |
|
|
|
| Provider |
Tipp: DSL FLATRATE |
| congstar |
congstar Surfpaket 2000:
- für einen monatlichen Aufpreis von 7,99 Euro ist eine Telefon-Flat für Gespräche ins deutsche Festnetz erhältlich Stand: 09.12.2009 |
14,99 €
 |
| 1&1 |
1&1 Surf-Flat Basic 2.000:
keine Beschreibung verfügbar Stand: 15.02.2010 |
14,99 €
 |
| congstar |
congstar Surfpaket 6000:
- für einen monatlichen Aufpreis von 7,99 Euro ist eine Telefon-Flat für Gespräche ins deutsche Festnetz erhältlich Stand: 09.12.2009 |
17,98 €
 |
|
|
|
|
|
|
|
Hallo brauche Hilfe, habe jetzt schon soviel über freenet ABZOCKE gehört und auch selbst die Erfahrung gemacht. Bekommen seit Mai08 eine Mahnung das wir eine "Dienstleistung " bezahlen sollen von Nov.2007 bis JETZT. Wir haben keinen Vertrag mit freenet, ich weiss auch nicht welche Dienstleistung die meinen! Habe daraufhin um Stellungnahme gebeten (natürlich schriftlich mit Einschreib./Rücksch., weil telefonisch erreicht man ja keinen!!!). Bis haute noch nichts gehört. Habe aber schon die Letzte Mahnung bekommen. Was soll ich machen. Ich weis noch nicht mal warum ich diesen Streß am A.... habe. Ist ja alles meine Zeit die darauf geht.
Wer kann mir helfen!!
Simone
|
|
| 22.06.2008 10:34:14 |
|
Marios
Mitglied
Registriert: 17.07.2008
Beiträge: 2
|
|
Der Wechsel von Tiscali zu Freenet
Als Tiscali Kunde war ich voll zufreiden. Der Service war gut, die Abrechnungen waren mit meiner Online-Rechnung übereinstimmig. Der Anbieter wechselte, Tiscali wurde aufgelöst.
Doch da kam Freenet, alles ein Chaos. Die Grundgebühr, wurde mir doppelt vom Konto abgebucht. Anstatt 21.89 Euro pro Monat wurden mir 43,79 Euro Abgebucht.In den Online-Rechnungen,wo die mir zugeschickt haben stand 21,89 Euro pro Monat.
Ich habe mehrere Schreiben (mit Einschreiben) zu Freenet geschickt aber keine Antwort bekommen.Auch Telefonisch konnte ich keinen Ansprechpartner erreichen.
Vor Vier Tagen habe die zweite Mahnung, von Freenet bekommen.Kurze Zeit später hat Freenet mein Internet gesperrt. Was soll ich dagegen machen? oder was tuen?
Wäre froh über eine Information von Leuten,die dieses Problem auch haben.
|
|
| 17.07.2008 12:12:18 |
|
|
|
Hallo alle ihr Betroffenen, wie ich entnehmen konnte seid ihr alle ein paar Jahre jünger als ich. Meine Storry ohne Ende!!! Im Nov. 2006 bin ich nur zur Information für Spamblocker auch im freenet_fenster gelandet. Um an "Informationen" zu gelangen musste ich mich einloggen, aber sieh da meine normale eMail Adresse hat er nicht angenommen und so bin ich in dem gesamten Ablauf weiter und weiter gegangen, bis die mich nach meiner Konto Nr. fragten. Ich he??? wozu das? Ich wäre gerne aus der Maske wieder rausgegangen, aberoh Schreck das ging ja gar nicht. Also in ich einfach durch schließen dort raus. 1 Woche später bekam ich ein Wilkommensschreiben und eine Mini CD - weiß nicht was drauf war und habe sofort den Kundenservice telef. kontaktiert. Von dem bekam ich die Aussage: "Schicken sie die CD mit einem Begleidschreiben an uns zurück und die Angelegenheit ist erledigt". Das tat ich postwendend und glaubte wirklich es ist alles erledigt.
Neiiiin!! Im Mai 2008 bekam ich eine Rechnung in Höhe von 64,00€ mit der Aufforderung zur sofortigen Bezahlung. Und jetzt begann ein schriftkrieg der bis heute 30.07.2008 noch kein Ende gefunden hat.
Jetzt lasse ich es darauf ankommen und bezahle keinen Cent mehr.
Im Mai 2007 habe ich alles gekündigt - auch meine Mitgliedschaft, die ich nie abgeschlossen hatte, habe meinen EWinzugseinwilligung, die ich nie erteilt habe ausdrücklich zurück genommen. Alles haben sie bis heute ignoriert - und jetzt reichts mir. Ich lasse mich verklagen und von meiner Anwältin vertreten.
Wenn noch jemand solch eine Odyssee mit wem auch immer hintersich hat oder mittendrin ist, kann sich gerne bei mir melden.
Grß Goldy
|
|
| 31.07.2008 19:54:46 |
|
|
|
Hallo, auch ich habe momentan die Erfahrung machen müssen, daß man von Freenet unbedingt die Finger lassen sollte!!! Auf der Hippologica (Pferdemesse in Berlin) ließ ich mir Rubbellose aufschwatzen. Der Gewinn war, ich könnte dann kostenlos in Mobilnetze telefonieren. Klar, dafür wurde dann mein Anschluss und Daten gebraucht. Kurze darauf erhielt ich von der telekom ein Schreiben, daß mein Anschluss auf Pre Selektion von freenet umgestellt würde?! Hä? Was wollte ich damit, hatte ja eine Flat!
Telefonate da und dort, Widerruf bei freenet. Bestätigung in mündlicher und schriftlicher Form. Einige Tage später sprach statt meiner kostenlosen T-Net-Box ein kostenpflichtiger AB von freenet!!! Wieder telefonate, Schreiben... In diesem ZUg ließ ich mir eine Kopie meines angeblichen Vertrages senden. Eine Unterschrift war definitiv nicht meine, daß Geburtsdatum auch nicht!!!! Und dennoch wurden mir 2,90 (nicht in Erfahrung zu bringen wofür genau). Laut Telekom wurden die mit überwiesen. Jetzt erhalte ich Mahnungen, inzwischen liegt die Sache beim Anwalt von freenet, bzw. Next ID. Hat jemand ein Tip?? Geht es jemand ähnlich??? Klar hätte ich den Betrag bei der ersten Mahnung überweisen können, aber Betrug noch unterstützen??? Kann ich schlecht... Pippi
|
|
| 04.08.2008 08:59:38 |
|
|
|
Lasst die Finger von Freenet.
Hatte bei denen freenet 16000 komplett abgeschlossen,lt.Aussage des typen der Freenethotline alles kein Problem DSL wäre super schnell und telefonie ohne Probleme möglich. Aber alles kam wie bei Freenet nicht anders zu erwarten,natürlich ganz anders. DSL Geschwindigkeit von nur max.1000 und Telefonie unmöglich,abgehackte Gespräche,Hall in den Stimmen usw.habe natürlich bei Freenet reklamiert;selbstverständlich nur über 0900 möglich(die wollen überall kohle machen) Nach ca.6 Wochen der Hammer:2xpost von Freenet am gleichen tag,im ersten brief die kündigung meines Vertrages,wohlgemerkt Freenet hat mir gekündigkigt obwohl ich alle Vertragsbedingungen eingehalten habe.Schreiben von Freenet vom 09.07.08 mit bestätigtem Abschalttermin 20.07.08.Im zweiten brief vorn freenet drückten sie ihr Bedauern über meine Kündigung aus und baten mich um Rückruf über eine kostenlose Nummer damit ich als Kunde bei Freenet erhalten bleibe.Ich also sofort angerufen und denen mitgeteilt das ich nicht gekündigt habe und die Kündigung gegenstandslos ist. Sagt doch der Typ von der Hotline zu mir eine Rücknahme der kündigung innerhalb der letzten 14 Tage vor Abschaltung wär nicht möglich,auf meinen Widerspruch das ich 1. nicht gekündigt habe und 2.die Kündigung 10 tage vor Ablauf erst bei mir ankam und ich somit garnicht widersprechen konnte war dem total egal.Ich sollte doch den Freenetservice anrufen,ihr ahnt es schon natürlich kostenpflichtig 0900.Die Dame dort war ebenso unfähig wie ihr kollege und sagte mir nach 20 min: tut mir furchtbar leid aber eine Rüknahme der kündigung ist technisch nicht möglich,gab mir aber zum Schluß noch ganz frech den tip ich sollte doch nen Neuvertrag bei Freenet machen. Ausser kosten wegen dem Wechsel von Telekom zu Freenet nur Ärger und Laufereien. Der ganze haufen ist nur drauf aus Kunden zu ködern und abzuzocken. Meine Erfahrung mit Freenet:unfähig,verlogen,Kundenfeindlich und inkompetent. Fazit:wer Nerven und Geld sparen will Hände weg von dem Laden. Hab die Sache meinem Anwalt übergeben damit ich meine Kohle wieder bekomme.
In diesem Sinne HÄNDE WEG VON FREENET
|
|
| 08.08.2008 21:30:43 |
|
|
|
AN GOLDY: Hy, dein Beitrag hat mir gezeigt, dass ich nicht alleine mit dem Problem von Freenet bin. Ich lasse mich jetzt auch verklagen. hab denen auch gesagt, wir sehen uns vor gericht. weil nichts hilft. egal was ma denen schreibt, die schicken immer wieder den selben brief los. deswegen wollte ich jetzt mal wissen, wie es bei dir ausgegangen ist?! Ich kann nur bestätigen, dass Freenet ne abzocke ist. weiterhin habe ich vor mich an Fernsehen zu wenden. Es ist echt übel, was die machen.
lg
|
|
| 28.09.2008 22:24:31 |
|
darwin29
Mitglied
Registriert: 30.09.2008
Beiträge: 1
|
|
Hallo, ich kann auch nur von freenet abraten, !!!MEHR ABZOCKE GEHT NICHT!!!. ums ganz kurz zu machen die haben von meinem konto abgebucht ohne mein einverständnis, eine gegenleistung oder überhaupt eine anfrage bzw. einen kontakt meinerseits an freenet.
ich bekam einen anruf von freenet wo mir ein dsl produkt angeboten wurd was ich aber nicht angenommen hab da ich ja auch schon bei der telekom einen vertrag hatte. da der anrufer hartnäckig war sind wir so verblieben das mir ein unverbindliches angebot zugeschickt wird. ich bekam daraufhin eine woche später gleich eine auftragsbestätigung ins haus. sofort rief ich freeent an und die entschuldigten sich auch gleich und meinten das das wohl ein versehen war und alles storniert wird. damit war das für mich erledigt. das war ca. mai 2007.
von diesem zeitpunkt konnte ich mich aus persönlichen gründen nicht weiter um alles kümmern was nach dieser "stornierung", ich glaub ich hab die sogar schriftlich, alles passiert ist. ich hab also quasi erst seit ca. juni 08 mitbekommen das freenet seit juli 07 mein konto belastet und zwar nicht nur mit einem vertrag sondern bis zu 3 verträge.
durch kostenpflichtige telefonate mit freenet fand ich dann heraus das z.b. mein name in 2 verschiedenen schreibweisen jeweils eine eigene kundennummer da hatten und sogar das mir völlig unbekannte personen irgendwo in deutschland über mein konto abgerechnet wurden. eine rechnung oder dergleichen hab ich zu keiner zeit bekommen, weder zu den verträgen unter meinem namen noch irgendwo anders zu.
freenet will natürlich nix damit zu tun haben. die sagen da hat jemand einfach meine kontonummer angegeben und ich soll anzeige gg unbekannt erstatten.
mir sind grad gestern noch ein paar vermisste kontoauszüge in die hand gekommen und die ganzen kontobelastungen belaufen sich auf ca. 800,00 €.
ne ganze menge dafür das ich mit denen nie was zu tun haben wollte -.-
so far
|
|
| 30.09.2008 14:31:09 |
|
|
|
Habt Acht vor der Freenet-Falle! Warnung vor Freenet. Ich habe einen DSL-2000 Tarif bestellt. Dieser wurde eigenmächtig von Freenet in einen sogenannten Komplett-Tarif geändert. Nach meinem Widerspruch bot Freenet mir einen DSL-6000 Tarif an und verkündete, dass ein "Wechsel" in den DSL-2000 Tarif nicht möglich sei. Mehrere Einschreiben an freent, aber die haben stets die gleiche Masche: Alles ignorieren und aussitzen. Juristsich leben die Freenet-Leute wohl auf einem anderen Stern. Aber sehr ärgerlich, weil zeitaufwendig, ist das Ganze. Nie wieder Freenet. Ich kann mir nur helfen indem ich das in alle Foren poste.
|
|
| 20.10.2008 20:33:33 |
|
|
|
ich bin mit meinem Latein am Ende und hoffe auf diesen Wege von Ihnen Hilfe zu bekommen. Ich habe am 1.10.2008 im Hause Freenet einen Vertrag über eine 16mbit Leitung abgeschlossen. Seit diesem Tage an habe ich nur Probleme mit diesem Laden, telefonabrüche und dsl ebenso. Mehrere tel mit der Service Hotline usw. Das ende vom Lieb ist das ich runtergestufft wurde auf gerade mal 2mbit und kann mit dieser Geschwindigkeit mein Internet nicht nützen weil ich eigentlich den Vertrag zum Spielen über das Internet gemacht habe. Mein Rücktrittsschreiben würde natürlich nicht angenommen und ich bezahle nun 30€ im Monat für eine Laitung du bei mir gar nicht fuunktioniert. Da ich mir keinen Anwalt leisten kann hoffe ich auf diesen Wege vielleicht Hilfe zu bekommen. Ich frage mich eh warum es diesen Laden überhaupt noch gibt wenn man nur negative Dinge hört.
HILFE WAS TUN hab kein Geld für Rechtsanwalt
|
|
| 01.11.2008 18:44:35 |
|
|
|
König schrieb:
ich bin mit meinem Latein am Ende und hoffe auf diesen Wege von Ihnen Hilfe zu bekommen. Ich habe am 1.10.2008 im Hause Freenet einen Vertrag über eine 16mbit Leitung abgeschlossen. Seit diesem Tage an habe ich nur Probleme mit diesem Laden, telefonabrüche und dsl ebenso. Mehrere tel mit der Service Hotline usw. Das ende vom Lieb ist das ich runtergestufft wurde auf gerade mal 2mbit und kann mit dieser Geschwindigkeit mein Internet nicht nützen weil ich eigentlich den Vertrag zum Spielen über das Internet gemacht habe. Mein Rücktrittsschreiben würde natürlich nicht angenommen und ich bezahle nun 30€ im Monat für eine Laitung du bei mir gar nicht fuunktioniert. Da ich mir keinen Anwalt leisten kann hoffe ich auf diesen Wege vielleicht Hilfe zu bekommen. Ich frage mich eh warum es diesen Laden überhaupt noch gibt wenn man nur negative Dinge hört.
HILFE WAS TUN hab kein Geld für Rechtsanwalt |
Hi mir gehts genauso hab 16000 beantragt und raus kam 1000 und noch schlechter. Bei Vertragsabschluss versprach man mir 16000 und dann wurde aufeinmal im zweiten schreiben auf 1000 umgestellt, wobei ich da noch nicht mal ran komme max 750 kbit/s lautet mein test. Das ist so eine beschissene Abzocke mit dem Laden. 6000 würde mir auch schon reichen für mein Online Spielen.
|
|
| 03.11.2008 17:51:34 |
|
|
|
Servus MarcoPolo ich hatte heute mal wieder einige abbrüche meiner Leitung habe sowas von die Schnauze voll ich weiss nicht was machen
|
|
| 03.11.2008 21:09:44 |
|
|
|
Antwort auf Ihre Kundenservice-Anfrage Sehr geehrte
vielen Dank für Ihre Anfrage vom 22.10.2008.
Bezüglich Ihrer Reklamation teilen wir Ihnen mit, dass temporäre Störungen oder Ausfälle des DSL-Signals grundsätzlich keine vorzeitige Vertragsauflösung rechtfertigen. Gemäß unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen erbringen wir die vertraglichen Leistungen im Rahmen des zurzeit technisch und betrieblich Möglichen und haften nicht für Beeinträchtigungen, Beschränkungen oder Leistungshindernisse sowie für Unterbrechungen der Dienstleistungen, die auf Umständen außerhalb des Verantwortungsbereiches beruhen.
Insbesondere wird keine Gewähr für die ununterbrochene Verfügbarkeit der Dienstleistungen übernommen.
Aus vorgenannten Gründen sehen wir von einer vorzeitigen Vertragsauflösung ab. Des Weiteren bestätigen wir Ihnen die fristgerechte Kündigung zum 30.09.2010.
Durch Ihre Störungsmitteilung wurde festgestellt, dass an Ihrem Anschluss eine Bandbreite bis zu 2000 kbit/s verfügbar ist. Damit Sie den Anschluss auch störungsfrei nutzen können, wurde dieses bereits so für Sie angepasst.
Eine automatische Anpassung Ihrer Grundgebühren erfolgt nicht. Wünschen Sie eine Änderung der Konditionen, nehmen Sie bitte in Ihrem Kundencenterbereich einen Wechsel in eines unserer aktuellen Angebote vor.
Unsere neuen Angebote sind so günstig, dass wir Ihnen diese nur mit einer neuen Laufzeit zur Verfügung stellen können, wählen Sie selbst.
Wir hoffen Ihnen mit diesen Informationen weiter geholfen zu haben und stehen Ihnen bei weitern Fragen unter den oben genannten Servicerufnummern gern zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen
i. A. Thomas Ingwersen Ihr Service-Team
IST DAS NORMAL ????? Ich wollte mal fragen ob das wirklich so ist das die keine Gewährleistung geben müssen das mein telefon funktioniert hallo ! GEHT ES NOCH? ICH BIN MANCHMAL NICHT zu erreichen und mein INternet läuft so schnell wie ein Moden und das zu einem Preis von NUR 30 € das sind in 2 Jahren für den schei--- Verein über 600 € für NADA
Bitte um Hilfe !
Ach noch was der Techniker will mich nun auf 1mbit runterstuffen
|
|
| 03.11.2008 22:08:35 |
|
|
|
Hallo, ich kämpfe gerade mit Hilfe meines Anwalts darum aus dem Freenet Vertrag entlassen werden zu können, da Freenet mir gegenüber vertragsbrüchig geworden ist. Leider habe ich mit den gleichen Problemen wie König zu helfen udn empfinde das als unmöglich. Ich werde mich an die Öffentlichkeit wenden, ich habe vor eine Anzeige bei der Europäischen Verbraucherzentralle in Kiel zu stellen. Wer macht mit, ich werde mir das nicht mehr gefallen lassen. Viele Grüße Dolores
könig schrieb:
Antwort auf Ihre Kundenservice-Anfrage Sehr geehrte
vielen Dank für Ihre Anfrage vom 22.10.2008.
Bezüglich Ihrer Reklamation teilen wir Ihnen mit, dass temporäre Störungen oder Ausfälle des DSL-Signals grundsätzlich keine vorzeitige Vertragsauflösung rechtfertigen. Gemäß unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen erbringen wir die vertraglichen Leistungen im Rahmen des zurzeit technisch und betrieblich Möglichen und haften nicht für Beeinträchtigungen, Beschränkungen oder Leistungshindernisse sowie für Unterbrechungen der Dienstleistungen, die auf Umständen außerhalb des Verantwortungsbereiches beruhen.
Insbesondere wird keine Gewähr für die ununterbrochene Verfügbarkeit der Dienstleistungen übernommen.
Aus vorgenannten Gründen sehen wir von einer vorzeitigen Vertragsauflösung ab. Des Weiteren bestätigen wir Ihnen die fristgerechte Kündigung zum 30.09.2010.
Durch Ihre Störungsmitteilung wurde festgestellt, dass an Ihrem Anschluss eine Bandbreite bis zu 2000 kbit/s verfügbar ist. Damit Sie den Anschluss auch störungsfrei nutzen können, wurde dieses bereits so für Sie angepasst.
Eine automatische Anpassung Ihrer Grundgebühren erfolgt nicht. Wünschen Sie eine Änderung der Konditionen, nehmen Sie bitte in Ihrem Kundencenterbereich einen Wechsel in eines unserer aktuellen Angebote vor.
Unsere neuen Angebote sind so günstig, dass wir Ihnen diese nur mit einer neuen Laufzeit zur Verfügung stellen können, wählen Sie selbst.
Wir hoffen Ihnen mit diesen Informationen weiter geholfen zu haben und stehen Ihnen bei weitern Fragen unter den oben genannten Servicerufnummern gern zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen
i. A. Thomas Ingwersen Ihr Service-Team
IST DAS NORMAL ????? Ich wollte mal fragen ob das wirklich so ist das die keine Gewährleistung geben müssen das mein telefon funktioniert hallo ! GEHT ES NOCH? ICH BIN MANCHMAL NICHT zu erreichen und mein INternet läuft so schnell wie ein Moden und das zu einem Preis von NUR 30 € das sind in 2 Jahren für den schei--- Verein über 600 € für NADA
Bitte um Hilfe !
Ach noch was der Techniker will mich nun auf 1mbit runterstuffen |
|
|
| 01.12.2008 09:30:29 |
|
|
|
Erschreckend diese Vielzahl von Fällen, in deren Riege ich mich einordnen kann und deshalb hier meine Geschichte in Kürze darstellen will. Vorweg daher mein Apell, durch eine Flut von Anzeigen gegen die Verantwortlichen bei "Tiscali/Freenet" über die Staatsanwaltschaft Kiel die Justiz auf die fragwürdigen Machenschaften von den Providern aufmerksam zu machen, denen wir uns als doch so umworbene Kunden letztendlich als rechtloses Freiwild unterwerfen sollen? In meinem Fall habe ich nachfolgende Strafanzeige erstattet:
An die Staatsanwaltschaft Kiel
Schützenwall 31/35 24114 KIEL
Strafanzeige wegen Verdacht des Betruges und der Nötigung
gegen
1. freenet Breitband Services GmbH/ tiscali Breitband GmbH
Postfach 2120 24020 KIEL
vertreten durch den Vorstand
2. Andreas SAND und Bodo Rebetge
Hamburger Chaussee 2-4 24114 KIEL
Am 06.05.2008 wurde mir die beiliegende Mahnung der Fa. Freenet postalisch zugestellt. Diese Mahnung gegen mich wird zu unrecht erhoben und hat den Zweck, mir einen rechtswidrigen Vermögensschaden zu zufügen. Ich sehe mich einer betrügerischen Handlung durch die Fa. Freenet ausgesetzt, die auf meinige bisherigen Kündigungen und Widersprüche auf die zu unrecht erhobenen Forderungen bisher stets ignorierte. Sogar die schriftliche Anerkennung einer Kündigung vom 09.01.2008, die sich ausschließlich auf meine schriftliche und telefonische Kündigung vom 17.12.2006 beziehen kann, erscheint mir nicht beachtet.
Die zu unrecht geforderten Zahlbeträge habe ich, da ich der Fa. tiscali/freenet bereits mit Schreiben vom 17.12.2006 die Bankeinzugsermächtigung entzogen habe, durch mein Bankinstitut zurückbuchen lassen. Auch diese Maßnahmen haben nicht zu irgendeiner Reaktion dieses Unternehmens geführt. Allein diese rechtswidrige Handlung stellt m.E. eine strafbare Handlung dar, der ich nur durch einen Rückbuchungsauftrag begegnen konnte, um einen vorsätzlichen Vermö-gensschaden für mich abzuwenden.
Das ignorante Vorgehen gegenüber einer ordnungsgemäß ausgesprochenen Kündigung in der vorliegenden Art und Weise gegen ehemalige Kunden dieses Unternehmens, betrachte ich als widerwärtig und verwerflich.
Den bisher mit diesem Unternehmen in der vorliegenden Sache geführten Schriftverkehr, der diesem Unternehmen auch zusätzlich postalisch zugestellt wurde, füge ich meiner Strafanzeige bei. Die Strafanzeige bezieht sich auch auf alle anderen möglicherweise in Betracht kommenden Straftatbestände außerhalb der von mir genannten Straftaten. Ich stelle ausdrücklich Strafantrag.
Meine Personaldaten:
(hier entfernt)
Ich bitte die Staatsanwaltschaft Kiel um Mitteilung des Aktenzeichens. Die Beiziehung eines Rechtsbeistandes behalte ich mir vor. Eine Kopie dieser Anzeige werde ich mit dem Widerspruch gegen die rechtswidrig gegen mich gerichtete Mahnung der Fa. freenet zustellen lassen.
Mit freundlichen Grüssen
, 06.05.2008
Anlagen
und nach einem einlenkenden Schriftverkehr von freenet folgendes Antwortschreiben an freenet gerichtet
An den Vorstand Andreas SAND und Bodo Rebetge -freenet Breitband GmbH-
Hamburger Chaussee 2-4 24114 KIEL
Kundennummer 713............ Hier: Ihre Antwort vom 04.06.2008 (Lennart Bolz)
Sehr geehrter Herr Bolz! Die späte, in der Form angemessene Reaktion auf meinen langjährigen Kündi-gungsversuch nehme ich zur Kenntnis. Mit dem mir von Ihnen angebotenen „Entgegenkommen“ bin ich nicht einverstanden und bestehe auf der Anerkennung meiner fristgerechten Kündigung vom 17.12.2006.
Begründung Ihrer Argumentation in dem Schreiben, eine Kündigung sei aus datenschutz-rechtlichen Gründen nur mit der Unterschrift des Vertragsinhabers möglich, entspricht m.E. nicht den geltenden AGB zum Zeitpunkt der Kündigung (17.12.2006), woraus § 5 Abs. 2 zu zitieren ist: …. und kann per Brief oder Fax an die oben angegebene Adresse oder Faxnummer erfolgen, oder online über ein entsprechendes Online-Kündigungsformular auf der Internetseite von Tiscali, soweit Tiscali diese Option für das betreffende Produkt bereitstellt!......
Soweit für mich noch nachvollziehbar waren auf den Serviceseiten von Tiscali, vermutlich absichtlich, keine vorbereiteten bzw. nutzbaren Kündigungsformulare eingestellt, woraufhin ich nach telefonischer Kündigung und Rückfrage und dem Hinweis Ihres Servicezentrums, die für alle anderen Anfragen zu nutzende Textebene mit meinem ausdrücklichen Kündigungswunsch und dem Hinweis auf KÜNDIGUNG genutzt habe. Hierin ist eine Gleichstellung zu einem Online-Vertragsabschluß zu sehen, für den offensichtlich keine Unterschrift des Nutzers erforderlich ist und datenschutzrechtlich offensichtlich nicht von Ihnen beanstandet wird, wie auch bei allen anderen im Onlineverkehr eingehenden vertraglichen Änderungen zwangsläufig eine vertragliche Bindung ohne Unterschriftleistung in ihrem Geschäftsgebaren bedeuten. Insofern ist diese
Differenzierung mit Bezug auf datenschutzrechtliche Gründe zwischen Vertragsabschluß und Kündigung nicht plausibel bzw. konkludent.
Sie haben von mir telefonisch über Ihr Servicezentrum die Kündigung erhalten und zusätzlich, aufgrund der Auskünfte die ich dort erhalten habe, ebenso im Online-Schriftverkehr. Das ist als erklärte Absicht ausreichend und kann nicht deshalb gegenstandslos werden und nicht zu beachten sein, wenn sie solche Vorgänge einfach ignorieren. Erst der weitere Schriftverkehr findet gemäß Ihrem Schreiben plötzliche Beachtung.
Die von Ihnen angebrachte Entschuldigung, dass neben den anderen Versäum-nissen bzw. wie ich meine, der Ignoranz meiner Kündigung, firmeninterne Umstellungen den Kündigungsverlauf verzögert haben, nehme ich zur Kenntnis, aber Sie sehen es mir nach, dass mir so recht der Glaube fehlt. Vielmehr sehe ich hier ein sittenwidriges Geschäftsprinzip mit der Absicht, dem Kunden die Möglichkeiten zu einer sachgerechten Kündigung so weit wie möglich zu erschweren und ihn als Kunden rechtswidrig -mit nachteiligen Vertragsfolgen für den Kunden- zu binden.
Auf die Ungereimtheiten der erfolgten Ab- und Rückbuchungen, auf die Ihrerseits auch nicht reagiert wurde, obwohl Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstanden sein dürften, will ich hier nicht näher eingehen. Sie unterstreichen für mich nur die Vermutung, dass firmenintern bzw. organisatorisch tatsächlich eine bewusste oder gewollte Schieflage (ich vermeide den landläufigen Ausdruck „Saustall“) besteht und die daraus erwachsenden Versäumnisse nicht Ihren Kunden zu Last gelegt werden können.
Eine Durchschrift dieses Briefes als auch Ihr Schreiben werde ich der StA-Kiel, der Vollständigkeit halber, zu dem dort schwebenden Ermittlungsverfahren 579 Js 27090/08 nachsenden.
Mit freundlichen Grüßen
, 07.06.2008
Am 09.07.2008 kam ein Entschuldigungsschreiben von freenet und der Hinweis, dass (fast) alle meine Schreiben dort nie eingetroffen wären und deshalb u.a. nicht hätten bearbeitet werden können (!). Eine noch offene Restforderung von ...€ habe ich zähneknirschend beglichen, abwohl ich sie für unberechtigt gefordert hielt, nur um endlich Ruhe zu bekommen. Die Verfahrenseinstellung der Staatsanwaltschaft Kiel folgt: Auszugsweise die Begründung der Staatsanwaltschaft Kiel zur Einstellung des Verfahrens gegen „freenet“:
„..der von Ihnen geschilderte Sachverhalt hat keinen hinreichenden Tatverdacht dafür ergeben, dass seitens der Beschuldigten (Anm.: „freenet“) eine verfolgbare Straftat begangen wurde. Insbesondere kommt kein Betrug in Betracht. Die Verwirklichung eines Betrugstatbestandes setzt u.a. eine beabsichtigte Täuschung einer anderen Person voraus. Es sind jedoch keine Anhaltspunkte ersichtlich, aus denen sich eine beabsichtigte Täuschung seitens der Beschuldigten ergibt. Soweit seitens der Beschuldigten Ihnen gegenüber Ansprüche geltend gemacht werden, kann es letztendlich in strafrechtlicher Hinsicht unentschieden bleiben, ob diese Ansprüche bestehen. Denn entscheiden ist, ob sie bewusst über Tatsachen getäuscht werden sollen. Eine solche Täuschung käme vorliegend nur dann in Betracht, wenn die Beschuldigte bewusst Forderungen geltend macht und sie zugleich weiß, dass diese Forderungen tatsächlich nicht bestehen. Dies ließe sich unter den gegebenen Umständen bereits nicht nachweisen. Es ließe sich nämlich nicht widerlegen, dass die Beschuldigte davon ausgeht, dass die von ihr geltend gemachten Forderungen zu Recht bestehen………………………………………… Hinsichtlich der von Ihrem Konto vorgenommenen Abbuchung(en) kommt eine Strafbarkeit nur dann in Betracht, wenn der Täter in der Absicht handelt, sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen. An diesem, Merkmal und damit an einer Strafbarkeit fehlt es, wenn der Täter annimmt, einen entsprechenden Anspruch an den abgebuchten Betrag zu haben. Es lässt sich nicht ausschließen, dass die Beschuldigte annahm, dass sie einen Anspruch auf den abgebuchten Betrag hatte. Bereits diese Annahme lässt eine Strafbarkeit entfallen .“ (Anmerkung: Die Einzugsermächtigung hatte ich bereits mit dem ersten Kündigungsschreiben am 17.12.2006 entzogen!).
Fazit und meine Kurzfassung: Man muss sich nur blöd stellen um straffrei auszugehen! Oder?
Die Begründung der Staatsanwaltschaft habe ich akzeptiert, obwohl sich meine Auffassung nach wie vor in Richtung Betrugsverdacht und Nötigung hält. Vermutlich ist es mein Einzelfall gewesen, die zu dieser Entscheidung geführt hat. Möglicherweise wäre sie anders ausgefallen, wenn eine Flut von gleichgelagerten Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft Kiel vorgelegen hätten. Und das wäre ein Schritt für alle die ebenfalls in gleicher Art Betroffenen.
Wäre das ein Zeichen zum Verbraucherschutz?
|
|
| 08.12.2008 18:59:05 |
|
|
|
Ein martyrium welches ich gerade auch durchmache. Es ist eine Frechheit von Freenet. Die bisherigen Gespräche mit dem Technikservicezentrum kosteten mich über 100 Euro. Nach meinem von meiner Seite letzen Gespräch am 7.11.08 erhielt ich am 8.11.2008 eine SMS der Firma Freenet : " Sehr geehrter Freenetkunde, hiermit bestätigen wir ihnen die Aufnahme der Störungsmeldung." Am 9.11.2008 erhielt ich eine weitere SMS : " Wir arbeiten an ihrer Störung" und am 10.11.2008 : " Wir arbeiten immer noch an ihrer Störung und bitten um Geduld." Daraufhin wendete ich mich an das DUG Fachgeschäft in dem ich den Freenet Vertrag abgeschlossen habe. Die Ansprechpartenrin hat ebenfalls mehrere Telefonate mit dem Serviceteam geführt, alle ohne Erfolg... bis heute warte ich auf eine Reaktion der Firma Freenet.. bald werde ich einfach den Anbiter wechseln und hoffen, dass es mit diesem besser läuft. Das Verfahren kommt noch auf mich zu... Frechheit, dass diese Machenschaften möglich sind und keiner gegen diesen Betrug was unternimmt.
|
|
| 10.12.2008 10:02:43 |
|
|
|
leider haben alle dieselben oder ähnliche probleme.
ich hatte auch am anfang verbindungsprobleme (bzw. die habe ich immer noch).
aber mittlerweile streite ich mich über 2 monaten bzgl einer rechnung und einer gutschrift.
achtet bitte mal auf eure rechnungen, denn freenet hat mir am anfang 2 mal die versandpauschale berechnet, worauf ich natürlich eine rechnung zurückbuchen lassen habe, aber habe freenet drauf hingewiesen.
ich werde auf jeden fall nichts mehr bezahlen, so lange die rechnungen nicht korrigiert werden.
ich kann diese arrogante und ignorante art von denen nicht verstehen
|
|
| 02.01.2009 13:45:23 |
|
|
|
Ob man freenet komplett bekommst steht wohl in den Sternen. In diesem miserabel geführten "freenet-service-team" mit einem Höchstmaß an Arroganz und Inkompetenz wirst du noch deine Freude haben.
Hier ist mein Leidensweg, den ich mit einer außerordentlichen Kündigung beendet habe habe:
Sehr geehrte "freenet-Service-Team",
es ist seitens der freenet AG ein vertragswidriges Verhalten, wenn man eine ganze Woche lang versucht einen technischen Ausfall von freenetDSL(PPOE- Fehler) anzuzeigen und man an der Hotline und per Email erzählt bekommt, es läge an der Umstellung auf freenetkomplett Hierbei jedoch dem freenet Service-Team mitteilt, dass laut dem freenetKomplett- Auftragsstatus telefonisch und online noch kein bestätigter Termin vom technischen Dienstleister vorliegt. Zudem ist die Ankündigung des tatsächlichen Schalttermins per Brief, Email und SMS nicht erfolgt. Weiterhin bei der Deutschen Telekom nachfragt, wann der Festnetzanschluss wegfällt und dabei mitgeteilt bekommt, dass noch überhaupt keine Kündigung vorliegt. Hier hätte doch mal Ihrem freenet-Service Team ein Licht aufgehen müssen und man hätte meiner Störmeldung nachgehen müssen !!!
Stattdessen wurde ich wochenlang mit einer Falschaussage (Wegfall des DSL- Anschlusses wegen der Umstellung auf freenetkomplett) von Ihrem Service Team unfreundlich abgespeist und zum Narren gehalten.
Zweifelsfrei liegt hier ein konstatierendes, pflichtwidriges und schuldhaftes Verhalten der freenet AG vor und damit ist meine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt und eindeutig wirksam.
Meine außerordentliche Kündigung erfolgte somit aus wichtigem Grund und es lagen hier auch besondere Umstände vor, bedingt durch den wochenlangen , also nicht nur temporären, Wegfall des DSL- Anschlusses und der arroganten Nichtkenntnisnahme meiner mehrfach gemeldeten Störung an das „freenet Service Team“. Hier haben Sie eindeutig schuldhaft und vertragswidrig gehandelt und damit ist rechtlich einwandfrei eine außerordentliche Kündigung angezeigt.
In diesem Zusammenhang verweise ich auf meinen umfangreich geführten Schriftverkehr.
Allerdings besitzen Sie jetzt die Dreistigkeit rechtswidrig weiterhin Rechnungen und Mahnungen zu stellen, basierend auf einem nicht mehr vorhandenen Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und mir.
Es bleibt bei der berechtigten außerordentlichen Kündigung und ich werde keine weiteren Zahlungen auf ihre rechtswidrigen Forderungen leisten.
Mit freundlichen Grüßen
ein vergraulter freenet Kunde
|
|
| 03.01.2009 00:12:05 |
|
|
|
Nie im Leben habe ich solch ein Maß an Desorganisation wie bei Freenet erlebt! Ich wollte mich wegen eines Umzugs innerhalb eines Ortes ummelden. Es hat über zweieinhalb Monate gedauert, die Umzugsanzeige ist erst nach drei Wochen wirklich gespeichert worden, vorher habe ich zwar zweimal all die Fragen telefonisch beantwortet, aber die Deppen haben die Angaben nicht gespeichert oder aktiviert. Jedesmal neu, jedesmal landeten die Daten im Schredder. Anschließend wurde die Fritzbox nicht ausgeliefert, erst mit drei weiteren Wochen Verspätung, und auf Drohungen hin.
Dann kam der Monteur nicht (Freenet Komplett), und 28 Anrufe (!) und vier Beschwerdeschreiben an die Zentrale brauchte es, bis wieder mit Wochen Verspätung endlich die Leitung geschaltet war.
Noch lange keine Erlösung: E-Mail war möglich, aber nicht das Telefonieren... So ging es im Kleinen und Großen.
Die Service-Nummern übrigens sind das schlimmste Ärgernis: sie sind kaum besetzt. Folgende Nr. zum Beispiel habe ich über zwei Monate kein einziges Mal erreicht: 0800-3030570 (tags und auch nachts versucht). Sinnlos!
Im übrigen, meine Frage nach dem Verantwortlichen wurde nur ausgelacht: Wir sind Call-Center, hieß es, wir kennen keinen von Freenet, die sind verbarrikadiert, sonst würden sie erschlagen von den wütenden Kunden!
Mir wurden die Gebühren für die Monate, die ich wegen Freenet-Desorgansisation warten musste, selbstverständlich von diesen Typen abgebucht. Mein Widerspruch dagegen verscholl in der Anonymität des Frenet-Durchaienanders.
Seitdem sagen wir nicht, der und der ist ein unfähiger Kerl, es heißt nur, er ist ein FREENET!
Leute, so eine gesammelte Unfähigkeit habe ich in meinen ganzen Leben erlebt. Auf meinen Anruf in der Zentrale in Kiel wurde mir erklärt, von der Zentrale würde wegen der unendlichen Zahl der Beschwerden nur dann ein Anruf weitergeleitet, wenn man zuvor eine gesonderte Code-Nr. vom Beschäftigten in der Freenet-Verwaltung vorweisen könne! Da man aber nicht verbunden wird, ist es nicht möglich, solch eine Nummer zu bekommen! Ist das nciht ein Zeugnis für konspirative Organisationen?
Meine Erfahrungen lehrten mich: von Freenet muss man die Finger lassen!
|
|
| 20.01.2009 10:24:23 |
|
|
|
Seit Sep. 2008 bin ich auch Freenet-Geschädigt. Wenn ich die vielen Foren so durchstöbere bin ich total froh, daß ich nur versucht habe eine Homepage bei Freenet zu starten... Aber selbst das allein reicht um seine Nerven entgültig zu verlieren!!!
Im September bin ich im Internet auf die Suche gegangen nach günstigen Homepages. Da kommt natürlich gleich an erster Stelle die FREENET-Werbung. Eigene Domain zum günstigen Preis für Anfänger mit Homepage-Baukasten usw...
Für die Werbung neuer Kunden wird bei Freenet wohl mehr getan als für alles andere!
Jedenfalls habe ich ca. 50 EUR im Voraus bezahlt damit ich 1 Jahr lang meine eigene Domain mit Homepagebaukasten nutzen kann. Erst heute ist es mir einigermaße gelungen eine Homepage online zu stellen. Änderungen daran sind nicht mehr möglich weil die Freenet-Seite ständig abstürzt.
Ich habe wochenlang versucht über die Freenet-Hilfe-Seite, über das Forum sowie über die Hotline den Fehler zu finden warum ich keine Homepage erstellen kann. Die Freenet-Hilfe-Seiten helfen soviel wie ein Elefant beim Kuchenbacken, im Forum sagte man mir, auch wenn mit dem tollen Satz "Für Anfänger geeignet" geworben wird, bräuchte man trotzdem gewisse Kenntnisse und viele andere Programme da das Problem gekannt sei, daß die Seite ständig abstürzt.
Die Hotline hat mir den Rest gegeben. Die eine Service-Rufnummer ist nicht für Homepage-Probleme zuständig. Die andere erreicht man nicht. Nach ettlichen Anläufen mit der netten Computerstimme hatte ich wirklich einen richtigen Menschen dran, die dann total genervt doch tatsächlich "das ist doch nicht mein Problem" in den Hörer brüllte und dann aufgelegt hat. Mein Mann hat es dann noch ein paar mal versucht...er hat es erfolglos und entnervt aufgegeben.
Fazit! Die 50 EUR habe ich für etwas bezahlt was nicht richtig funktioniert. An die Hotlinekosten und die vielen Stunden die ich im Internet mit suchen verbracht habe will ich gar nicht denken.
Vor kurzem habe ich auch mit dem Gedanken gespielt meinen Internet-Provider und Telefonanbieter zu wechseln. Das werde ich aber jetzt schön bleiben lassen. Auch wenn bei der Telekom ebenfalls nicht alles Gold ist was glänzt...
Ich kann jedem nur raten!
FINGER WEG VON FREENET - EGAL UM WELCHE KLEINIGKEITEN ES AUCH GEHT!!!!!
|
|
| 02.02.2009 13:23:04 |
|
|

|