Luftikus
Lustiger Vogel
Registriert: 07.11.2006
Beiträge: 205
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Versatel, selber ein potentieller Übernahme-Kandidat, will durch 'Zukauf' von DSL-Kunden wachsen. -Das- meldet das Handelsblatt und zitiert Versatel-Chef Peer Knauer. Es geht darum, dass die DSL-Provider für die Neugewinnung ihrer Kunden unglaublich hohe Kosten haben (wie Werbung oder Provisionszahlungen an Vermittler usw.). Hier tut sich mehr und mehr eine Schere auf, einerseits werden die Kosten für die Neukundengewinnung immer höher, andererseits gehen die Preise für DSL-Produkte immer weiter in den Keller. Wie sagt Knauer: Es sei günstiger, in den kommenden Monaten Kunden durch die Übernahme eines Telekom-Anbieters zu gewinnen, als sie jetzt mit hohem Kostenaufwand organisch zu sammeln.
Welchen DSL-Provider Knauer ins Auge gefasst hat, wird nicht gesagt. Kleinere Provider wie Tiscali oder Lycos sind ja schon weg, mir persönlich würde da derzeit nur Tele2 einfallen, denn dort wurde ja auch schon gemunkelt, dass die sich aus dem Deutschlandgeschäft zurückziehen wollen. Und andere: Na Strato gehört zu freenet und freenet muss selber aufpassen, dass sie nicht von United-Internet und der Drillisch-AG gefressen werden. Ach, und Versatel muss ja selber aufpassen, dass sie nicht eines guten Tages von der United-Tochter '1und1' geschluckt werden, die United-Internet hat ja schon 25 Prozent Aktienanteile und es heißt, Ralph Dommermuth (Chef United-Internet) ist scharf auf das unabhängige Netz von Versatel.
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| 28.01.2008 11:36:27 |
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Didi
Mal hier, mal da
Registriert: 07.11.2006
Beiträge: 324
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Hallo Luftikus!
Auf verschiedenen Portalen ist zu lesen, dass Knauer nach den Regionalprovidern M:Net aus München oder NetCologne aus Köln schielt.
;o)
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| 28.01.2008 11:43:18 |
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