Didi
Mal hier, mal da
Registriert: 07.11.2006
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Sofern die GSM-Frequenzen zukünftig auch für die Übertragung von UMTS-Signalen zugelassen werden, fordert E-Plus-Chef Thorsten Dirks eine Gleichverteilung der GSM-Frequenzen aus dem D-Netz auch für die kleinen Mobilfunk-Netzbetreiber E-Plus und O2-Germany.
Gegenüber der Berliner Zeitung meinte Dirks, während die beiden großen Mobilfunk-Netzbetreiber mit ihren GSM-Netzen im Bereich um 900 MHz ein sehr leistungsstarkes Netz haben, müssen sich die kleineren Netzbetreiber mit den schwächeren Frequenzen im Bereich um 1.800 MHz begnügen. Sollte es tatsächlich dazu kommen, dass UMTS auch für die GSM-Frequenzen zugelassen wird, dann sollten auch die kleineren Netzbetreiber von den starken D-Netz-Frequenzen profitieren dürfen.
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| 25.03.2008 14:32:59 |
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