Piet
Westfale
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Hollywood und Internet-affine Filmformen nähern sich einander an. Jüngstes Beispiel: "Isabella Rossellini". Sie hat nämlich acht Minifilme für Robert Redfords Sundance Channel gedreht, die auf internetfähigen Handys und iPods laufen. "Green Porn" oder "Grüne Pornos", nennt sich dieser Beitrag, den die Künstlerin derzeit auf dem Tribeca Film Festival in New York vorstellt. Hierbei schlüpft Rossellini in die Rolle von männlichen Glühwürmchen, Spinnen oder Libellen und zeigt, wie Insekten Sex machen.
Dieses neue Format habe etwas Befreiendes, sagt Rossellini. Während ein normaler Kinofilm zumeist 75 Minuten oder im Fernsehen mindestens 30 Minuten dauert, kann ein Beitrag für Handys beliebig klein sein. Freilich sei nicht jedes 'Genere' für dieses Format geeignet, Western mit einer ewig langen Sonnenuntergangs-Sequenz oder eine Wolkenkratzerlandschaft beispielsweise, aber derartige Beiträge schon. Am besten eignen sich Cartoons meint sie.
Na dann!
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| 28.04.2008 15:58:46 |
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