Fabian
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"Ein viertel der BenQ-Siemens-Arbeitssplätze in Deutschland sind gefährdet", heißt es in der Sonntagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAS) und dabei bezieht sich die Zeitung auf Informationen aus dem BenQ-Umfeld. Um das Unternehmen endlich aus der Verlustzone zu bringen, hat BenQ-Chef Clemens Joos angekündigt, noch in diesem Jahr gut 500 Millionen Euro einsparen zu wollen.
Derzeit beschäftigt BenQ Mobile weltweit gut 7000 Arbeitnehmer, 3300 davon alleine in Deutschland. Für die Werke in Kamp-Lintfort und Bocholt, mit insgesamt gut 1 900 Beschäftigten, laufe Ende des Jahres eine Standortgarantie aus. Diese Mitarbeiter sind hauptsächlich in der Produktion tätig. Für die 1 400 Mitarbeiter in Entwicklung, Marketing und Verwaltung am Standort München gibt es keinen besonderen Kündigungsschutz.
Konkrete Pläne zum Stellenabbau will das Unternehmen allerdings (noch) nicht bestätigen. "Akuell ist nichts geplant", zitiert die FAS einen BenQ-Sprecher.
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| 02.07.2006 14:00:23 |
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