LuckyLuke
Normaler Mensch
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Beiträge: 233
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Zwei Wissenschaftler von der UNI Tübingen haben jetzt ein Verfahren entwickelt, um Online-Banking sicherer zu machen (so wenigstens die Überzeugung der Wissenschaftler).
Man benötigt hierzu ein Foto-Handy, mit dem man zunächst einen 2-D-code aufnimmt, den man von der Bank zuvor in Papierform zugeschickt bekommen hat. Will sich der Nutzer mit seiner persönlichen Kennnummer (Persönliche Identifikationsnummer, PIN-Code) in sein Bankkonto einloggen, erscheinen auf seinem PC-Bildschirm ein weiterer 2D-Code, ein Eingabefeld für die PIN sowie eine zehnstellige Zifferntastatur, deren Tasten nicht beschriftet sind.
Die Software "Fotohandy-PIN" (die natürlich installiert sein muss) verrät auf dem Handy-Display, welche dieser nicht beschrifteten Tasten der Nutzer drücken muss. Dazu fotografiert dieser zunächst den Code. Entsprechend den Vorgaben der Matrix auf dem Handydisplay gibt der Nutzer nun über die leere Tastatur auf dem PC-Bildschirm seine PIN ein und bekommt Zugang zu seinem Bankkonto.
Ein auf dem Computer installierter Trojaner kann die Eingabe zwar registrieren, durch das leere Eingabefeld bleibt jedoch unklar, wofür die Eingaben stehen.
Na gut. Aber darum ist ja immer noch der Trojaner auf dem Handy.
:o(
_______________________________________ Warum in die ferne schweifen?
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| 05.11.2008 15:44:24 |
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