Neuer iPod-Chef von IBM auf Nichteinstellung verklagt

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Neuer iPod-Chef von IBM auf Nichteinstellung verklagt

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Wally
Scout

Registriert: 07.07.2006
Beiträge: 181
In der ersten November-Woche wurde bekannt, dass der "Vater" des Apple-iPods, Tony Fadell, sich zukünftig mehr um seine Familie kümmern will und deshalb das Unternehmen Apple verlässt. In diesem Zusammenhang wurde berichtet, Fadell werde bei Apple weiterhin eine "Beraterfunktion" einnehmen und dafür jährlich 300.000 US-Dollar kassieren. Hält der diesen Job bis zum 24. März 2010 durch, so erhält er weitere 77.500 Apple-Aktien im Wert von rund 8 Millionen US-Dollar.

Fadells Nachfolger soll der ehemalige IBM-Manager 'Mark Papermaster' werden. Doch IBM hat etwas gegen diese Einstellung und klagte prompt. Papermaster erwiderte diese Klage mit einer Gegenklage. Nun muss IBM zunächst drei Millionen US-Dollar als Sicherheit beim Gericht hinterlegen, damit es im Klagen weiter gehen kann. Die drei Millionen US-Dollar stehen als Sicherheit für den Fall, dass IBM den Prozess verliert und Papermaster dann Schadensersatz fordert.


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Theoretisch gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Praktisch schon.
Chuck Red

19.11.2008 09:54:13
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