Fabian
Editor
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Tiscali-Vorstand Tommaso Pompei erklärte in der italienischen Tageszeitung "La Repubblica" ganz deutlich: "Tiscali steht nicht zum Verkauf" und damit wollte er die nicht aufhören wollenden Spekulationen vom Tisch räumen. Pompei erklärte: Man werde bald einen neuen Business-Plan vorlegen; der Schlüssel für die Zukunft soll in der Konvergenz liegen.
Gegenüber der Tageszeitung meinte Pompei weiter: "Die aktuell größte Herausforderung liege darin, auf das Zusammenwachsen von Festnetz und Mobilfunk zu reagieren." Tiscali prüfe deshalb die Möglichkeit, als virtueller Netzbetreiber ins Mobilfunk-Geschäft einzusteigen. Aktuell beschränke sich das unternehmen auf mögliche Märkte in Großbritannien und den Niederlanden.
Um Tiscali hatte es in jüngerer Vergangenheit immer wieder Spekulationen um einen eventuellen Verkauf gegeben. Erst im April ging eine Meldung durch die Presse, wonach der britische Mobilfunk-Riese Vodafone eventuell british Tiscali übernehmen wolle.
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| 10.07.2006 18:16:54 |
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