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T-Online Kundencenter

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Beitrag Seiten: 1
winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11
Hallo Freunde,
wer kann mir Auskunft geben, inwieweit die Daten über Dienste und Verträge im
Kundencenter rechtsverbindlich sind. Insbesondere betrifft es das Datum des
Abschlusses eines Call & Surf Comfort Vertrages. Bei mir steht dort dahinter 22.10.2006, also könnte ich wegen Ablauf der Bindung von 2 Jahren mit einer Frist von 1 Monat kündigen. Die T-Com hat jetzt aber einen Vertrag mit einem späteren
Datum ausgebuddelt, der nicht im Kundencenter aufgeführt ist, nämlich Call & Surf
Comfort (2). Bin im Februar zu Kabeldeutschland gewechselt und hatte mit einer
Kündigungsfrist von 1 Monat kalkuliert und soll jetzt mehrere Monate doppelt zahlen. Möchte das natürlich gerichtlich klären lassen, was nun rechtsverbindlich ist,
da die T-Com sich weigert, auf die 1Monatskündigungsfrist einzugehen und auf Schreiben und Beschwerden nicht reagiert.
Wer hat da in dieser Hinsicht Erfahrungen gesammelt.
Vielen Dank


07.06.2009 06:38:06
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Insider
Mitglied

Registriert: 07.03.2009
Beiträge: 13
Seien Sie gegrüßt,

was Ihre Frage zur Rechtlichenbindung der im Kundencenter angezeigten Dienste und Produkte angeht so kann ich Ihnen leider keine eindeutige aussage geben. Persönlich bin ich der Meinung das eine Rechtsbindendenkraft die Konditionen haben die Ihnen in einer Auftragsbestätigung zugesagt wurden. Das ist aber wie gesagt nur meine persönliche Meinung!

Ich habe das aber erst mal zwei Vermutungen:

1. Sind Sie seid 2006 umgezogen? Wenn das der fall ist so wurde Ihnen am neuen Standort der Call & Surf Comfort (2) mit einer Mindestvertragslaufzeit (MFLZ) von 24 Monaten gebucht.

2. Ich entnehme dem Datum des Vertragsbeginns das Sie zu jener Zeit ein Call & Surf Comfort gebucht hatten welches eine MVLZ von 12 Monaten hatte. Nach Ablauf dieser frist wurde Ihnen, als ,Verlängerungstarif, der Call & Surf Comfort (2) mit anderen Konditionen gebucht (Preis/MVLZ).

Da wie Sie sagen Ihre Reklamationen durch T-Home nicht bearbeite wurden und ich Ihre Frage nicht sofort beantworten kante bitte ich Ihnen folgendes an:

Senden Sie mir Ihre Telekom Kundennummer, um Missbrauch zu vermeiden und auch aus Datenschutzrechtlichen Gründen Ihren Namen, Geburtsdatum und Anschrift. Zur Rückmeldung eine Ihrer E-Mal Adressen an folgende E-Mail Adresse insider.t-home@gmx.de.

Leider darf und werde ich in Ihrem Fall nicht aktiv eine Kündigung durchführen. Ich werde aber in unseren Systemen Ihren aktuellen Vertragsstand sowie die Hintergründe wie es zu diesem gekommen ist Rescherschienen und Ihnen eine Rückmeldung per E-Mail zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Beitrag geändert von Insider (08.06.2009 20:10:15)


_______________________________________
Bei Fragen...
...einfach mal fragen.

insider.t-home@gmx.de

08.06.2009 20:08:38
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winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11
Habe heute meinen Anwalt kontaktiert. Er meint, das Kundencenter ist als rechtsverbindlich anzusehen, da er keinerlei Einschränkungen erkennen konnte.
Ihm ist auch bekannt, dass T-Com sehr schnell Daten löscht, die schnell zum Nachteil des Anbieters ausgelegt werden können. So wurde seinerzeit die Auflistung aller Vertragsänderungen herausgenommen, damit die Kunden möglichst lange ahnungslos bleiben, was überhaupt für Verträge bestehen bzw. bestanden haben.
Dieses Verhalten hat er als kriminell bezeichnet und die Struktur der Telekom
sei als mafiös zu bezeichnen mit ihren vielen "Gesellschaften", alles zum Zweck,
damit die Kunden nicht mehr wissen, mit wem sie überhaupt gesprochen haben.
Ich lasse mich jetzt auf Zahlung verklagen und werde mit Sicherheit nie wieder
zur Telekom zurück wechseln. Die sind durch ihr dubioses Geschäftsgebaren selbst Schuld, dass sie Millionen Kunden verloren haben und noch verlieren werden.


11.06.2009 17:04:21
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winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11
komme grad vom Anwalt nach Hause und finde eine neue "letzte Mahnung" der
Telekom im Briefkasten, datiert vom 8,6,09. Die allerletzte hatte ich am 3.6.09 erhalten. Ist doch toll, wie sich Telekom um die Kunden kümmert. Statt Beschwerden nachzugehen und Briefe zu beantworten wird weiterhin fleissig gemahnt.

Das hat Methode und stinkt.

Freunde, ich warne euch davor, Kundendaten ungeprüft weiter zu geben, Telekom ist überall. Ich hatte "INSIDER", der meine Anfage beantwortet hatte, per Mail meine Tel.-Nr. gegeben um die Problematik zu besprechen, schon hatte ich am nächsten Tag einen Anruf der Telekom, die mich als treuen Kunden begrüßte und mir ihre neuesten Produkte vorstellen wollte und eine neue Mahnung innerhalb von 5 Tagen. So schnell ist Telekom nicht, es sei denn, hier hat jemand nachgeholfen.

Das ist kein Zufall.

Seid also vorsichtig, sonst habt ihr einen neuen Vertrag an der Backe. Es ist plump, sich in Foren einzuschleichen um an persönliche Daten zu kommen. Diese Machenschaften sind kriminell. Genauso, wie Telekom mir einen später datierten
Vertrag unterjubeln will, den ich nicht abgeschlossen habe. Gewiss, es gibt hier viele Trittbrettfahrer, die verdienen wollen. Aber es darf nicht ausreichen, dass zur Identifizierung des Angerufenen die Nennung des Geburtsdatum ausreicht und das wollte INSIDER ja. Ich schliesse mich der Meinung meines Anwaltes an. In Anbetracht der mafiösen Strukturen des Vereins "Telekom" mit seinen vielen Unterabteilungen, von denen der normale Kunde nicht einmal weiss, wer zum Konzern gehört und wer nicht, werde ich mich dafür einsetzen, dass hier wie bei Banken eine Ausweispflicht oder dergleichen eingeführt wird.

Ich bin auch der Meinung, dass  die Telekom mit der Vielzahl Ihrer Verträge und den AGBs die Grenzen des bürgerlichen Rechts längst üerschritten hat und selbst nicht mehr weiss, was Sache ist. Ich war in Hannover testhalber in verschiedenen T-Punkten und habe durchweg falsche Auskünfte erhalten.

Ich darf die Telekom als Betrüger und Schmarotzer in Briefen  hinstellen, niemand hat sich bei mir beschwert, selbst an den Vorstand gerichtete Schreiben und Klageandrohungen und auch Beschimpfungen bleiben unbeantwortet. Es ist so, als ob man gegen eine Gummiwand läuft und am nächsten Tag ist eine neue Mahnung im Briefkasten. Kein Unternehmen kann sich so etwas erlauben, aber Telekom macht es einfach.

Ich kann euch nur Kabeldeutschland empfehlen, surfen bis echte 32 mb und Telefonflat für nur 22,90€, selbst ausgemessen und Dateien und Filme runterladen
zwischen 1,8 bis 2 mb. Hier wird gehalten, was Telekom verspricht.


11.06.2009 22:22:37
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Fox
Mitglied

Registriert: 30.05.2008
Beiträge: 50
Hallo winn111,
…. geh mal auf: www.telekom.de/kundencenter logge Dich ein - und überprüfe den Status:
"Informationsservice der Deutschen Telekom und der T-Mobile"
dort passe die Häkchen entsprechend deinem Wunsch an.

Zu den anderen Anschuldigungen meldet sich sicher noch  „Insider“ bei Dir.


_______________________________________
Fox

12.06.2009 09:30:21
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winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11
Hallo Fox,
seit wann duzen wir uns ??? Von Benimmregeln haben Sie anscheinend keine Ahnung !!!!
Ich habe keine unbewiesenen Vorwürfe erhoben, sondern Feststellungen getroffen, die ich teils selbst erlebt habe und teils anderen Foren entnommen habe.
Das Kundencenter können Sie vergessen, wenn dort nichts rechtsverbindliches stehen sollte. Tatsache ist, dass Telekom nicht auf mehrfache gerechtfertigte Beschwerden reagiert und Kunden mit allen Mitteln langmöglichst binden und nach Möglichkeit neue Verträge aufdrücken will, damit sie nicht wechseln können.
Das steht auch in den Zielvorgaben an die Mitarbeiter bzw. Subuntenehmen, die nur Provisionen erhalten. Das ist Methode, denn so viele schwarzen Schafe gibt es gar nicht, wie die Kunden hinters Licht geführt werden.
Zum Schluss wird immer auf die jeweiligen zigfachen AGBs verwiesen. Es gibt keine Firma auf der Welt, die für ein und dasselbe Produkt und dieselbe Leistung eine derart hohe Anzahl von Vertragsvarianten hat und entsprechende AGBs hat.

Da steigen nicht nur die Stamm-Mitarbeiter der Telekom sondern auch die Mitarbeiter der selbstständigen T-Punkte nicht mehr durch. Das bezeichnet mein Anwalt meiner Meinung zu Recht als mafiös.

Auch dass Telekom-Mitarbeiter sich in verschiedenen Foren zum Zweck der Ausspähung rumtreiben ist keine Legende.


12.06.2009 11:22:56
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Fox
Mitglied

Registriert: 30.05.2008
Beiträge: 50
Winn111,

Oh, Sorry, in Foren ist es üblich die „Du Form“ als Kommunikation untereinander zu verwenden, doch OK, falls Sie daran etwas Anstößiges empfinden werde ich es selbstverständlich akzeptieren.

Mit meiner Info den Informationsservice zu löschen meine ich es nur gut, Sie sind jedoch emotional mächtig geladen, das ich Ihre Antwort gut nachvollziehen kann.

Zu den Anschuldigungen würde ich es nur fair finden wenn Sie sich mit Insider auf einer vernünftigen Basis  aussprechen. Auch wenn sie es nur Intern miteinander kommunizieren.

Welcher Vertrag ist denn nun im Bestand, und mit welcher Vertragslaufzeit,
bis zu welchen Enddatum? Konnte Ihr beauftragter Rechtsanwalt schon einlenken?

So weit mir Bekannt ist, wenn ein Rechtsanwalt i.A. des Mandanten schreibt, antworten auch beauftragte Rechtsanwälte der Telekom. Deshalb könnte dieses Antwortschreiben etwas längere Zeit in Anspruch nehmen.

Ich wünsche Ihnen in dieser Sache viel Erfolg


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Fox

12.06.2009 12:12:24
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winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11
das sorry nehme ich an, nichts für ungut. Wir können auch duzen
Na klar bin ich mächtig geladen und wenn ich sehe, dass sich jemand scheinbar für Telekom einsetzt, dann hat dieser z.Zt. schlechte Karten bei mir. Es kann auch sein,dass sich der Anruf durch Telekom und eine 2."letzte Mahnung" der Telekom innerhalb von 5 Tagen kurz nach dem Kontakt mit INSIDER durch Zufall ergeben hat, ich wollte hiermit nichts unterstellen. Jedoch hat sich I. meines erachtens auffällig nach Kundendaten insbesonders Geburtsdatum erkundigt, was mich stutzig machte, zumal ich ihm meine Tel.-Nr. gegeben hatte und er sich sich mehr meldete.
Anhand der Tel.-Nr. kann man bei Telekom auch recherchieren.
Im Kundencenter steht immer noch "T-DSL 16000 für Call & Surf" mit Datum 23.10.2006. In der Übersichtsseite der Produkte gibts den "Call & Surf Komfort Plus (2) gar nicht mehr und die Seite meiner bisherigen Vertragsänderungen ist ganz verschwunden. Dort konnte ich in schöner Regelmässigkeit ablesen, wann ich von DSL 1000 zu DSL 2000 , 6000 bis zu 16000 gewechselt habe.
Einen Vertragsabschluss vom 25.6.2007 zu C & S Comfort Plus (2) habe ich nie getätigt und auch nie eine Auftragsbestätigung hierüber erhalten. In dieser Auftragsbestätigung steht ja auch, dass Teilnahme an Lastschrift vorgeschrieben sei.
Ich habe seit 10 Jahren nicht mehr eine Einzugsermächtigung für Telekom erteilt.

Telekom müsste mir diesen Vertagsabschluss also nachweisen und das kann sie nicht. Auf Rat meines Anwaltes habe ich die Zahlungen ab dem Wechsel zu Kabeldeutschland (Februar 09) an Telekom eingestellt. Ich warte jetzt ab, was folgt.
TK müsste mich also verklagen, wenn sie noch Geld haben will. Dann schaltet sich mein Anwalt ein und dann wird gerichtlich geklärt, was Sache ist. Freiwillig kriegen die keinen Cent mehr von mir, da bleibe ich stur. Mich ärgert aber dermassen, dass ich weiterhin von dort Anrufe erhalte, als treuer Kunde angesprochen werde und man mir weitere Produkte unterjubeln will und das mit unterdrückter Rufnummer. Das ist m.E. verboten.

Dass TK meinen Port für KD blockiert ist schlichtweg eine Sauerei, da ich meine Rufnummer mitnehmen wollte. Aber damit kann ich leben, denn ich telefoniere ja über KD. Mal sehen, was sich ergibt, aber wenn TK einen evtl. Prozess verliert, würde mich das sehr freuen. Habe ja eine gute RS.


12.06.2009 14:58:36
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winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11
habe grad noch mal Im Kundencenter nachgesehen.
Dort steht immer noch:
Ihr aktueller Tarif für diesen Anschluss lautet:

Call & Surf Comfort Plus/Standard mit DSL 16000

wenn Telekom daraus einen

Call & Surf Comfort Plus (2) /T-Net

macht, dann muss sie das vor Gericht sehr gut begründen, warum dieser Tarif nicht aufgeführt und trotzdem rechtsverbindlich sein sollte. Kein Kunde achtet auf die Ziffern in Klammern und die Mitarbeiter der TK sind hierüber auch völlig unzureichend aufgeklärt. Jeder vernünftige Richter wird kurzerhand das Kleingedruckte und die Finessen in der Vertragsgestaltung, ob 2, 3 4 oder 5 in Klammern in der Luft zerreissen. Das Kundencenter ist wie ein Kontoauszug einer Bank zu bewerten. Dort ist nur das gültig, was der Kunde liest und sieht und da gibt es keine "Hintertürchen". Deshalb sehe ich und mein Anwalt einem Rechtstreit gelassen entgegen und wegen dem blockierten Port gibts noch eine Strafanzeige und eine dicke Beschwerde bei der Bundesnetzagentur obendrauf !!!!


12.06.2009 15:48:11
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winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11
weiterhin zitiere ich den Sternbericht vom 26.11.2008 auszugsweise:

Die deutsche Telekom hat erneut mit einem Datenskandal in erheblichem Ausmass zu kämpfen. Dubiose Adresshändler und Callcenter verschaffen sich offensichtlich Zugriff auf Namen, Adressen, Vertragsdaten und Bankverbindungen mehrerer tausend Festnetzkunden. Insider berichten , es würden derzeit viele zehntausend streng vertrauliche Kundenprofile auf dem Schwarzmarkt angeboten.......

Das neue Datendebakel ist ein weiterer Vorfall in einer Kette von Verfehlungen, Pannen und Skandalen bei der Telekom..... die Datensätze sind zu einer Zeit abhanden gekommen, zu der die Telekom selbst vehement auf Kundenfang ging: zwischen Jahresbeginn und Spätsommer 2007. !!!!!..... Weiter heisst es.... in dieser Zeit setzte die Deutsche Telekom verstärkt externe Vertriebsfirmen ein, sie verlor über die Aktion jedoch offenbar die Kontrolle. Nur mit der Spitze der Drücker-Unternehmen unterhielt der Konzern damals direkte Geschäftskontakte: Sie bekamen Kundenlisten -ohne Bankkontakte - zum Abtelefonieren. Diese wurden an ein Heer von tausenden Callcenter-Agenten weitergereicht, die zunächst unkontrolliert im Namen der Telekom auftraten und im Zuge der Auftragswerbung bei den Kunden weitere Angaben wie Bankkontakte abfragten. Ab August 2007 konnten diese Daten von Vertriebsfirmen zudem in einem Telekom-System abgeglichen werden. Erst zu Anfang Oktober 2007 beendete die Telekom die Zusammenarbeit mit vielen kleinen Drückerfirmen, nachdem intern aufgefallen war, dass einige unseriös arbeiteten.

Quelle: Stern.de, Bericht vom 28.11.2008, 13:31 Uhr

Das sind sehr interessante Berichte und diese sagen sehr viel über die "Seriösität" der Telekom aus. Der mir untergejubelte angebliche Vertrag mit der 2 in Klammern datiert vom 25.6.2007, also genau in jene Zeit, als die Telekom auf Teufel komm raus auf Kundenfang ging, m.E. kriminell vorging, denn vertrauliche Kundendaten haben bei Dritten nichts verloren.


13.06.2009 05:01:11
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Insider
Mitglied

Registriert: 07.03.2009
Beiträge: 13
Sehr geehrter winn111

Die Unterstellung das ICH etwas mit einem Anruf seitens T-Home zutun habe oder wie Sie wie es formulieren ein „Trittbrettfahrer“ sei weise ich entschieden zurück! Ich arbeite in einem Backoffice und erhalte weder Prämien noch sonstige Vergünstigungen für neue Verträge! Das Sie mir so etwas unterstellen empfinde ich als eine persönliche Beleidigung!

FAKT IST: Dieses Forum ist recht eingeschlafen so das ich Ihre E-Mail und Ihre „neuen“ Beiträge erst jetzt gesehen haben und daher erst jetzt reagiere! Dieses Angebot war „privat“ hier gibt es kein Servicelevel! Mir etwas zu unterstellen, ist in anbetracht Ihre E-Mail, wenn Sie sich diese noch einmal durchlesen, völlig absurd. Ihre Kundendaten wollte ich wie oben beschrieben nur damit Sie sich authentivizieren. Denn ich begebe mich mit solchen Angeboten in eine gefährlichen Situation (fristlose Kündigung)!

Nach den von Ihnen geäußerten Vorwürfen muss ich sagen habe ich keine große Lust mehr Ihnen zuhelfen. Machen Sie das doch mit Seiler & Kollegen aus!

Mit freundlichen Grüßen

Beitrag geändert von Insider (14.06.2009 23:23:57)


_______________________________________
Bei Fragen...
...einfach mal fragen.

insider.t-home@gmx.de

14.06.2009 23:03:03
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winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11

Insider schrieb:

Sehr geehrter winn111

Die Unterstellung das ICH etwas mit einem Anruf seitens T-Home zutun habe oder wie Sie wie es formulieren ein „Trittbrettfahrer“ sei weise ich entschieden zurück! Ich arbeite in einem Backoffice und erhalte weder Prämien noch sonstige Vergünstigungen für neue Verträge! Das Sie mir so etwas unterstellen empfinde ich als eine persönliche Beleidigung!

FAKT IST: Dieses Forum ist recht eingeschlafen so das ich Ihre E-Mail und Ihre „neuen“ Beiträge erst jetzt gesehen haben und daher erst jetzt reagiere! Dieses Angebot war „privat“ hier gibt es kein Servicelevel! Mir etwas zu unterstellen, ist in anbetracht Ihre E-Mail, wenn Sie sich diese noch einmal durchlesen, völlig absurd. Ihre Kundendaten wollte ich wie oben beschrieben nur damit Sie sich authentivizieren. Denn ich begebe mich mit solchen Angeboten in eine gefährlichen Situation (fristlose Kündigung)!

Nach den von Ihnen geäußerten Vorwürfen muss ich sagen habe ich keine große Lust mehr Ihnen zuhelfen. Machen Sie das doch mit Seiler & Kollegen aus!

Mit freundlichen Grüßen


Hallo Insider,
ich wollte mit meinem Beitrag niemanden etwas unterstellen. Ich hatte bereits am 12.6. geschrieben, dass die Mahnung und der Anruf nach unserem Kontakt auch Zufall gewesen sein könnten. Ich glaube Ihnen, dass Sie nur helfen wollten und mit meinem Namen und Telefon-Nummer aus meiner Mail hätten Sie ohne weiteres recherchieren können. Es tut mir leid, wenn ich den Eindruck erweckt haben sollte, Sie hätten damit etwas zu tun. So ein Forum ist nun mal da, um seine Erfahrungen und Vermutungen auszutauschen, darum ist es ja anonym und da braucht man keine Geburtsdaten. Wenn Sie mein Geburtsdatum brauchen, um ins System zu kommen, dann schreiben Sie mir an meine Mailadresse bzw. ich hatte Ihnen ja angeboten, mich anzurufen. Wir könnten uns dann mal ausführlich über Datenschutz unterhalten. Hierzu ist mein vorheriger Beitrag, teilweise aus dem "Stern" zitiert, sehr hilfreich, wie Telekom mit den Daten ihrer Kunden umgeht.
Da fühle ich mich als ehemaliger Kunde sehr unwohl, denn auch ich wurde in diesem Zeitraum 2007 mehrfach durch angebliche Telekom-Mitarbeiter belästigt und war drauf und dran, einen T-Home-Entertain-Vertrag abzuschliessen um an diesen Rekorder zu kommen, der für mal 99€, dann für 0€ und nun wieder für 49€ zu haben war. Als ich hierauf Post aus Halle oder Leipzig bekam, weil man meine Bankdaten zur Durchführung des Vertrages benötigte war ich umgehend in einem T-Punkt in Hannover und habe alles storniert. Ich vermute, aus dieser Zeit stammt auch die neue dubiose Vertragslaufzeit ab 25.6.2007, die nicht storniert wurde, denn mein Vertrag vom 23.10.2006 lief ja  für 2 Jahre, denn warum sollte ich denn während eines lfd. Vertrages einen neuen mit neuer MLZ abschliessen ??? Dieses wird vor Gericht geklärt werden, es sei denn, Telekom verzichtet auf alle Ansprüche aus diesem angeblich neuen Vertrag und zahlt Schadenersatz. Dann sehe ich auch auf eine Strafanzeige wegen Datenmißbrauchs ab.

Zum Thema Seiler und Kollegen teile ich Ihnen mit, dass diese schon vor rund 10 Jahren bei mir abgeblitzt sind. Damals wollten sie bei mir zu Zeiten als ISDN gang und gäbe war, eine durch Dialer verursachte Forderung von rd. 3.600 DM einklagen. Sie sind grandios gescheitert und sie würden auch jetzt wieder scheitern. Vielleicht erklärt sich auch hieraus, warum ich eine Abneigung gegen Telekom-Methoden aller Art habe, aber man war ja auf Telekom-Produkte angewiesen, egal, welchen Anbieter man wählte. Gott sei Dank ist mit Kabeldeutschland jetzt eine echte Konkurrenz auf dem Markt.

So, Insider, das wärs erstmal und ich hoffe, Sie sind mir nicht mehr böse.


15.06.2009 06:02:16
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winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11

Fox schrieb:

Winn111,

Oh, Sorry, in Foren ist es üblich die „Du Form“ als Kommunikation untereinander zu verwenden, doch OK, falls Sie daran etwas Anstößiges empfinden werde ich es selbstverständlich akzeptieren.

Mit meiner Info den Informationsservice zu löschen meine ich es nur gut, Sie sind jedoch emotional mächtig geladen, das ich Ihre Antwort gut nachvollziehen kann.

Zu den Anschuldigungen würde ich es nur fair finden wenn Sie sich mit Insider auf einer vernünftigen Basis  aussprechen. Auch wenn sie es nur Intern miteinander kommunizieren.

Welcher Vertrag ist denn nun im Bestand, und mit welcher Vertragslaufzeit,
bis zu welchen Enddatum? Konnte Ihr beauftragter Rechtsanwalt schon einlenken?

So weit mir Bekannt ist, wenn ein Rechtsanwalt i.A. des Mandanten schreibt, antworten auch beauftragte Rechtsanwälte der Telekom. Deshalb könnte dieses Antwortschreiben etwas längere Zeit in Anspruch nehmen.

Ich wünsche Ihnen in dieser Sache viel Erfolg



Das würde heissen, dass Telekom nur auf durch Rechtsanwälte vorgetragene Beschwerden reagiert !!!! Das passt zum dubiosen Vorgehen der Telekom, die eigentlichen Kunden dürfen nur zahlen und sich nicht beschweren. Deshalb hatte Telekom ja vor einigen Jahren eine eigene Satire-Show bei RTL in "Freitagnacht", soweit ich mich erinnere.


15.06.2009 06:10:35
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winn111
Mitglied

Registriert: 07.06.2009
Beiträge: 11

winn111 schrieb:


Fox schrieb:

Winn111,

Oh, Sorry, in Foren ist es üblich die „Du Form“ als Kommunikation untereinander zu verwenden, doch OK, falls Sie daran etwas Anstößiges empfinden werde ich es selbstverständlich akzeptieren.

Mit meiner Info den Informationsservice zu löschen meine ich es nur gut, Sie sind jedoch emotional mächtig geladen, das ich Ihre Antwort gut nachvollziehen kann.

Zu den Anschuldigungen würde ich es nur fair finden wenn Sie sich mit Insider auf einer vernünftigen Basis  aussprechen. Auch wenn sie es nur Intern miteinander kommunizieren.

Welcher Vertrag ist denn nun im Bestand, und mit welcher Vertragslaufzeit,
bis zu welchen Enddatum? Konnte Ihr beauftragter Rechtsanwalt schon einlenken?

So weit mir Bekannt ist, wenn ein Rechtsanwalt i.A. des Mandanten schreibt, antworten auch beauftragte Rechtsanwälte der Telekom. Deshalb könnte dieses Antwortschreiben etwas längere Zeit in Anspruch nehmen.

Ich wünsche Ihnen in dieser Sache viel Erfolg



Das würde heissen, dass Telekom nur auf durch Rechtsanwälte vorgetragene Beschwerden reagiert !!!! Das passt zum dubiosen Vorgehen der Telekom, die eigentlichen Kunden dürfen nur zahlen und sich nicht beschweren. Deshalb hatte Telekom ja vor einigen Jahren eine eigene Satire-Show bei RTL in "Freitagnacht", soweit ich mich erinnere.


Meine weiteren Recherchen ergaben, dass Kundenbeschwerden in einem sogenannten "toten Briefkasten" landen. Im vegangenen Jahr belief sich der Rückstau der nicht beantworteten Beschwerden bei rd. 300.000 und täglich kommen neue hinzu. Zur Abarbeitung fehlt das Personal !!!! Daher wird wohl t-online und T-com demnächst von der Bildfläche verschwinden und komplett neu umorganisiert in T-Home. Meines Wissens fand bei Telekom zum 16. Male innerhalb der letzten Jahre eine Umstruktuierung statt. Was "neu" für die Banken die "Badbank" ist, findet bei Telekom schon seit langem statt. Die Beschwerdekunden bleiben bei t-online und T-com "ausgelagert" und das "neue T-Home" hat keine unzufriedenen Kunden mehr. So einfach ist das -toll-. Wenn sich dann zu viele Kunden beim neuen T-Home beschweren, wird eben wieder neu umstruktuiert und ein neuer unbelasteter Name erfunden.


16.06.2009 17:39:17
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