Fabian
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Die Breitband-Technologie DSL macht sich nun auch in Amerika breit und ist im zweiten Halbjahr 2005 erstmals stärker gewachsen, als die in den USA dominierenden Zugänge per TV-Kabel. Das berichtete die US-Telekommunikationsbehörde "Federal Communications Commission (FCC).
Aus der vorgelegten Statistik geht hervor, dass es in den USA Ende 2005 insgesamt 50,2 Millionen Breitbandanschlüsse zum Internet gab. Das sind 12 Prozent mehr als noch im ersten Halbjahr 2005. Im ganzen Jahr hat es in den USA 12,3 Millionen neue Breitbandanschlüsse gegeben, das sind 33 Prozent mehr als im Vorjahr.
Von den 50,2 Millionen Breitbandkunden beziehen 57,5 Prozent ihr Internet über das TV-Kabel. Breitband-Internet ist den Angaben zufolge in 93 Prozent der amerikanischen Kabelnetze verfügbar. 40,5 Prozent der Anschlüsse basieren auf ADSL, das in gut Dreiviertel der ans Telefonnetz angeschlossenen US-Haushalte verfügbar ist.
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| 28.07.2006 14:27:07 |
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