Mirko
Freak
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Nach einer Veröffentlichung in der Berliner Zeitung heißt es unter Berufung aus Branchenkreisen, dass die Mobilfunk-Firmen mit juristischen Tricks versuchen wollen, eine Absenkung der Minutenpreise für ankommende Gespräche aus anderen Netzen durch die Bundesnetzagentur zu verhindern.
Wie es in der Berliner Zeitung heißt, wollen zu mindestens die Mobilfunk-Netzbetreiber T-Mobile sowie die O2-Germany ihre UMTS-Lizenzen bei den Tarif-Prüfungsverfahren der Regulierungsbehörde in Ansatz gebracht haben. Sollte die Bundesnetzagentur die gut acht Milliarden teuren Lizenzen für die so genannten "Interconnections"-Kosten in Ansatz bringen, könnte dies zwangsläufig eine Kostensteigerung für den Endverbraucher für die Nutzung der UMTS-Dienste bedeuten.
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| 04.09.2006 16:38:14 |
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