Fabian
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Wie ein Zeppelin sieht das Ding aus, mit dem die Schweizer zukünftig mit nur 20 Flugkörpern ganz Europa mit Mobilfunk-Empfang versorgen wollen. Heißen heißt das Ding "X-Station" Seit heute schwebt ein mit einer Kommunikationsplattform ausgerüsteter Stratosphärenballon 21 Kilometer über der Erdoberfläche, berichtet 20minuten.ch.
Bereits Ende Juli wurde berichtet, dass Schweizer Wissenschaftler gemeinsam mit dem Unternehmen RUAG Aerospace, eine fliegende Mobilfunkstation entwickelt haben, die zukünftig Bodenstationen ersetzen kann. Diese Station soll die Mobilfunk-Strahlung um ein tausendfaches verringern könnten. Außerdem würde eine einzige Station die Fläche der gesamten Schweiz abdecken; europaweit würden 20 Stationen ausreichen.
Geplant ist, spezielle Ballone in die Stratosphäre aufsteigen aufsteigen zu lassen. An das Mutterschiff soll ein unbemanntes Kleinflugzeug gekoppelt werden, das eine Handy-Antenne enthält. Falls Geräte defekt sein sollten, lasse sich das Kleinflugzeug abkoppeln, so dass die Geräte am Boden gewartet werden könnten. Die Kosten für einen Stratosphären-Ballon werden mit 30 Millionen bis 40 Millionen Franken (umgerechnet bis zu 25,3 Millionen Euro) veranschlagt.
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| 29.09.2006 17:15:03 |
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