Fabian
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Bereits im Februar 2006 hatte das Unternehmen "Deutsche Breitband Dienste" (DBD) angekündigt, auch in Dresden ein WiMAX-Netz aufbauen zu wollen. Nun ist es geschafft und Kunden haben die Möglichkeit, sich so genannte "MAXXonair"- Tarife zu bestellen.
Die DBD ist vom amerikanischen Chip-Hersteller "Intel" teilweise mitfinanziert, oder besser, von Intel-Kapital wurde Geld zugeschustert, damit die DBD die WiMAX-Technologie in Deutschland weiter vorantreiben kann. Neben Heidelberg betreibt das Unternehmen auch in Berlin-Pankow ein Funknetz auf der Basis von WiMAX. So wie in Pankow musste sich auch in Dresden zunächst eine Bürgerinitiative bilden, damit ein Alternativ-Anbieter für Breitband-Internet erst gefunden werden konnte.
Die nun angebotenen Breitband-Zugänge gliedern sich auf in einem Volumentarif mit 1000 MB Traffic inklusive für 9,99 Euro monatlich oder einer Flatrate für 19,98 Euro monatlich. Während der Volumentarif nur eine Bandbreite von 1000 KBit/s zulässt, beinhaltet die Flatrate einen 2 MBit/s-Zugang.
Voice-over-IP soll erst im Jahre 2007 angeboten werden. Diese Zusatz-Option soll dann noch einmal 9,99 Euro kosten.
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| 06.10.2006 15:46:57 |
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