Kai
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dsltarife.net hatte darüber berichtet, dass die Deutsche Telekom sich nicht an der Versteigerung um die WiMAX-Lizenzen beteiligen will. Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung hätte ergeben, dass die WiMAX-Technologie zwar grundsätzlich interessant sei, dass die Telekom dann doch besser auf den Ausbau des bestehenden T-DSL-Netzes setzen kann.
"Man würde zwischenzeitlich >>erfolgreich<< mit Kommunalverwaltungen und einzelnen Gemeinden zusammenarbeiten und würde diese Zusammenarbeit weiter ausbauen wollen, hieß es letzte Woche von der T-Com. Wie das dann genau aussehen kann, zeigt das Beispiel der Gemeinde Stephanshausen im Rheingau: Die Gemeinde zählt gerade einmal 1000 Seelen und dafür verlangt die T-Com eine Beteiligung zum Netzausbau von 300.000,00 Euro.
Nun will die Gemeinde sich bei der Firma GlobalAirNet AG (GANAG) aus München über ein WiMAX-Netz informieren. In Boppard, wo ähnliche Probleme wie in Stephanshausen bestünden, gibt es nach GANAG-Angaben bereits mehr als 2.000 Wimax-Nutzer.
Na, so kann man sich die Kunden bei der T-Com auch weiter vergraulen.
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| 06.11.2006 11:03:00 |
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