Luftikus
Lustiger Vogel
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Der Mobilfunk-Netzbetreiber aus München, die O2-Germany, verzeichnet zwar noch ein leichtes Wachstum, O2-Chef Rudolf Gröger dämpfte aber die Erwartungen seiner Anleger. Das Geschäft sei härter geworden, meinte Gröger am heutigen Montag in München. Das Umsatzwachstum im Mobilfunkgeschäft werde sich voraussichtlich im hohen einstelligen prozentualen Bereich bewegen und damit etwas niedriger als geplant.
Seit Beginn der Übernahme durch die spanische Telefonica im Februar dieses Jahres konnte o2 seinen Umsatz um gut acht Prozent auf insgesamt zwei Milliarden Euro steigern. Die Höhe des gesamten Umsatzes, in den auch die Einnahmen aus Handys und Zubehör eingeflossen sind, nannte Gröger nicht.
Im dritten Quartal konnte O2 nur 294.000 neue Kunden gewinnen, konnte aber immerhin den eigenen Marktanteil um rund 8 Prozent auf 12,8 ausbauen. Für ein weiteres Wachstum sollen nun die Genion-Tarife sorgen, die komplett überarbeitet werden.
Ohne die Handysubvention kennt der neue Einsteigertarif Genion S weder Grundgebühr noch Mindestvertragslaufzeit. Fällig werden nur die Genion-Tarife: 3 Cent aus der Homzone ins Festnetz, 19 Cent von unterwegs sowie ins Netz von 02 und andere Mobilfunknetze. Bei Genion M berechnet O2 monatlich 19 Euro, damit sind Gespräche ins Festnetz und O2-Netz aus der Homezone pauschal abgegolten, für Gespräche unterwegs berechnet der Netzbetreiber durchweg 19 Cent. Der mit 25 Euro monatlich teuerste Tarif Genion L beinhaltet auch sämtliche mobilen Gespräche ins Fest- und O2-Netz. Hier fallen zusätzlich nur die Kosten für Gespräche in andere Mobilfunknetze an, die aus der Homezone und unterwegs 19 Cent pro Minute kosten.
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| 13.11.2006 16:06:03 |
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