Nächste Woche: HDTV-fähiger Satelliten-Receiver DM500-HD von Dream erhältlich

Bild: DreamAb der nächsten Woche ist der neue HDTV-Receiver DM500-HD vom Unternehmen Dream im Handel erhältlich. Der HDTV-fähige Satelliten-Receiver soll etwa 339 Euro kosten. Ausgerüstet ist das Gerät mit einem 400 Mhz starken Prozessor und dem Betriebssystem Linux.
Wer den Dream DM500-HD im heimischen Netz einbinden oder ein Update für das Betriebssystem erhalten möchte, der kann dies über den 10/100-Mbit-Ethernet-Anschluss realisieren. Dem steht ein analoges Modem zur Seite. Ein DVB-S2-Tuner, ein aSATA-Anschluss und eine USB-Mini-Schnittstelle befinden sich auf der Rückseite des Receiver. Über den aSATA-Anschluss kann eine externe Festplatte zu einem PVR, persönlichen Videorecorder, erweitert werden – der aSATA-Anschluss dient damit dem Datenaustausch zwischen dem Prozessor und der Festplatte. Zudem befinden sich an dem Dream-Receiver eine HDMI-Schnittstelle und ein optischer Digitaltonausgang.
Smardcard-Reader, Elektronischer Programmführer und Videotext
Bekannte Funktionen wie ein Elektronischer Programmführer und Videotext sind auch mit an Bord.Ein praktisches Feature ist der Smardcard-Reader an der Vorderseite, der für die Kommunikation mit einer SmartCard gedacht ist. Dabei handelt es sich um eine Chipkarte im Scheckkartenformat mit einem integrierten Mikroprozessor, Speicher und Betriebssystem, auf der kleinere Software-Programme gespeichert werden können. Mit seinen 195 mal 130 mal 40 Millimeter ist der Satelliten-Receiver ziemlich kompakt und passt in jedes Wohnzimmer. Auch der Stromverbrauch soll laut Hersteller Dream gering sein – bei Betrieb zwölf Watt und im Standby unter einem Watt.
Alpaslan Karasu, der Sprecher von Dream, meint zum neuen Gerät: Kompakt und kraftvoll – das sind die Attribute der DM500 HD. Die neue Dreambox bietet HDTV in gestochen scharfen Bildern mit brillanten Farben. Mit einer externen Festplatte lässt sich das Fernsehprogramm kinderleicht aufnehmen. – klingt großspurig, es bleibt abzuwarten, wie er sich in der Praxis schlägt.










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