Highspeed-Internet: Regionale Tests zum Glasfaserausbau

Bild: Alice und TelekomGlasfaser-Kabel ermöglichen sehr viel höhere Datenübertragungsraten als herkömmliche Kupferkabel. Doch der Ausbau eines solchen Netzes steckt leider noch in den Kinderschuhen. Wie teltarif.de berichtet, testen nichts desto trotz einige Anbieter FTTB (Fiber To The Building) bereits auf regionaler Ebene bei vielen Unternehmen gilt dies scheinbar als Sache des Prestiges.
So baute HanseNet im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel ein ringförmiges FTTB-Netz auf. Davon ausgehend wurden dünnere Kabel in fast alle Eimsbütteler Keller gelegt. Von M-Net und Netcologne gibt es ähnliche Angebote für München und Köln. Die dort aufgebauten Netze sind leider auch noch alles andere als flächendeckend. In Berlin besteht lediglich die Möglichkeit, über die VDSL-Angebote der Telekom, Vodafone oder 1&1 Zugriff auf FTTC (Fiber To The Curb) zu erhalten. In der Hauptstadt hat bisher noch kein Ausbau bis in Keller oder direkt bis in Wohnungen stattgefunden.
Auch auf dem Land gibt es bereits einige Projekte in puncto Glasfaserausbau: HeLiNet bietet beispielsweise einigen Ortschaften in Nordrhein-Westfalen Zugänge zum Highspeed-Internet an. In Erlangen und Kempten plant M-Net FTTC-Netze aufzubauen.










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