EMVLexikon Telekommunikation und Technik |
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EMVEMV ist die Abkürzung für Elektromagnetische Verträglichkeit. Mit EMV werden die Wirkungen der elektromagnetischen Strahlung auf Menschen, Tiere und Pflanzen und technische Systeme bezeichnet. Die elektromagnetische Strahlung, die beim Betrieb von Funksendern abgegeben wird, kann Lebewesen mehr oder weniger stark beeinflussen. Bis heute existieren keine einheitlichen Grenzwerte für die elektromagnetische Belastung durch die flächendeckend vorhandenen Anlagen zur Telekommunikation wie Radar-, Funk- und Funktelefonnetze. Alle diese Systeme verwenden Trägerfrequenzen im Mikrowellenbereich, in der Regel Oberwellen (Vielfache) von 150 MHz. Das ist auch die Resonanzfrequenz des DNA-Moleküls, der menschlichen Erbsubstanz. Doch diese Mikrowellen wirken nicht nur durch Informationsübertragung schädigend (athermische Effekte) auf das menschliche DNA-Molekül, sondern beeinflussen auch das menschliche Gehirn. Diese athermischen Effekte sind mittlerweile wissenschaftlich nachweisbar und stellen ein wesentlich höheres Risiko für Menschen dar, als die schon bekannten thermischen Effekte, beispielsweise Überwärmung von Hirngewebe durch Benutzung von Mobilfunktelefonen. Zurück zu `E` |
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