IP-AdresseLexikon Telekommunikation und Technik |
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IP-AdresseDurch die IP-Adresse erfolgt die Zuordnung zu einem Server. Internet-Server erhalten eine fest zugeordnete IP-Adresse, damit können sie sowohl mit der IP-Adresse als auch mit ihrer URL gefunden werden. Damit ein Kunde im Internet surfen kann, wird jedem Rechner bei Eintritt in das WWW eine IP-Adresse für die Dauer des Besuchs zugeordnet. Eine IP-Adresse ist nach IP Version 4 eine Nummer aus 4 Oktetten (4*8 bits= Quads), die zur eindeutigen Identifizierung eines Internet-Teilnehmers notwendig ist. Die IP-Adresse teilt sich in Netzwerkadresse und Host-Adresse (Host=Gerät=Rechner) auf. Die Netzwerkadresse adressiert das jeweilige Subnetz, eine Host-Adresse ist die Adresse eines Rechners in einem Subnetz. Wie bei der Telefonnummer die Vorwahlnummer unterschiedlich lang sein kann, können auch bei IP-Adressen die Netzwerkadresse und die Host-Adresse verschieden lang sein. Meistens beträgt die Länge der Netzwerkadresse ein, zwei oder drei Bytes, dementsprechend verkürzt sich die Host-Adresse. Die ersten 4 Bits des ersten Oktetts einer IP-Adresse bestimmen die Länge der Netzwerkadresse und damit die Netzwerkklasse. Insgesamt gibt es 5 Netzwerkklassen (A bis E). Die Netzwerkklassen A, B und C werden zur Vergabe normaler IP-Adressen genutzt, die Klassen D und E sind für Forschung und Entwicklung reserviert. Zurück zu `I` |
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