C-NetzLexikon Telekommunikation und Technik |
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C-NetzDas C-Netz wurde im Jahre 1985 als drittes Mobilfunknetz in Deutschland eingeführt. Das C-Netz basierte, wie auch das A-Netz und B-Netz, auf der analogen Übertragungstechnik. Im Unterschied zum B-Netz waren die Teilnehmer unter einer einzigen Vorwahl in ganz Deutschland erreichbar. Das C-Netz sendete auf der Frequenz 450-465 MHz und überzog Deutschland mit einem Netz von mehr oder weniger dichten Funkzellen, die ein Gespräch beim Wechsel der Zellen nicht abbrechen lassen sollten. Mit der Einführung des C-Netzes konnten Faxe und Daten mit einer Maximalgeschwindigkeit von 14 KBit/s gesendet und empfangen werden. 1989 gab es für das C-Netz die ersten Handapparate auf deren Grundlage die Handys entwickelt wurden. Das C-Netz war bis Ende 2000 in Betrieb und hatte eine Teilnehmerzahl von etwa 750.000 Geräten. Zurück zu `C` |
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