dsltarife.net - Mobilfunk und Handy TippsTipps und Tricks zu Mobilfunk |
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Mobilfunk-Tipps Das
richtige Handy:
Wenn Sie sich für ein Mobilfunk-Telefon interessieren, dann werden Sie sich sicher schon einmal die Frage gestellt haben: "welches Handy brauche ich, um in die Netze meiner Freunde telefonieren zu können?" Hierzu ein kleiner Exkurs: Insgesamt gibt es auf der Welt nur vier verschiedene GSM-Standards (also die Frequenzen, worüber Sie in den Netzen telefonieren). In Deutschland stehen die GSM-Standards "900" (das sind die "D"-Netze von T-Mobile und Vodafone) sowie GSM 1800 (für "E"-Netze von E-Plus und O2-Germany) zur Verfügung. Unsere amerikanischen Freunde nutzen die Standards GSM 850 und GSM 1900 (diese sind überwiegend in den USA, Kanada und Südamerika gebräuchlich. Damit Sie in Deutschland beide GSM-Standards nutzen und somit in alle Netze Telefonieren können, muß Ihr Handy mindestens über ein "Dualband" verfügen. Müssen Sie gelegentlich auch nach Amerika telefonieren, brauchen Sie mindestens ein sogenanntes "Triband-Handy" (für drei Frequenzbänder) bzw. ein "Quadband-Handy" (für alle vier Frequenzbänder). Dualband: Triband: Quadband: Können Sie sich vorstellen, dass es vor nicht all zu langer Zeit noch Handys gab, die eine Stand-by-Zeit von wenigen Stunden hatten? Ja, so etwas gab es tatsächlich. Bei den heutigen Handys ist es zwar möglich, mit immer kleineren Akkus eine höhere Stand-by-Zeit zu bekommen, aber dennoch sind bei der Speicherung von Strom in Handyakkus enge Grenzen gesetzt. Hier einige Tipps, damit Sie mehr Freude an einem funktionsfähigen Akku haben: Zu einem wahren Stromfresser kann sich Ihre SIM-Karte entwickeln, weil die SIM-Karte die Schnittstelle zum Mobilfunknetz bildet. Gerade bei älteren Karten kann es oft sinnvoll sein, diese vom Netzbetreiber durch eine andere Karte ersetzen zu lassen. Laden Sie Ihr Akku nicht bei jeder kleinen Gelegenheit nach, sondern lassen sie ihn ab und an auch einmal sich ganz entleeren. Lagern Sie Ihr Handy nicht übermäßig lange in heißen Räumen, wie beispielsweise im Hochsommer im Auto bei 40 Grad und mehr. Sofern Sie Ihr Handy für längere Zeit nicht nutzen, lagern Sie es nach Möglichkeit in Räumen zwischen 15 und 18 Grad und achten Sie darauf, dass der Akku immer eine Teil(Strom)spannung behält. Laden Sie Ihr Akku während der laufenden Benutzung nicht zu kurz auf. Zumeist zeigt das Handy nach etwa einer Stunde einen vollen Akku, doch bis dahin sind nur etwa 80 Prozent der Kapazität erreicht. Drei, vier Stunden sollte man dem Handy schon Zeit geben. Löschen Sie Ihre Kurzmitteilungen so, dass das "Briefchen" nicht permanent angezeigt werden muss. Nutzen Sie Ihr Handy nur dann, wenn Sie es auch wirklich benötigen. Jeder unnötige Tastendruck erweckt Ihr Handy aus dem sogenannten "Sleep-Modus" und die Beleuchtung geht an. Lassen Sie Ihr Handy möglichst lange auf Stand-by und schalten Sie es weniger oft aus. Im Stand-by-Modus verbraucht Ihr Handy wesentlich weniger Strom, als wenn Sie es immer wieder anschalten müssten. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Handy einem möglichst leichten Zugang zum Funknetz hat. Die Handtasche oder die Schreibtischschublade erschwert den Zugang zum Funknetz und belastet Ihr Akku. Vermeiden Sie die Lagerung Ihres Handys in der Nähe von Monitoren, Computern oder anderen Metallgehäusen.
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