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04.07.2006BNetzA will WiMAX-Frequenzen versteigern
In einer Veröffentlichung der Bundesnetzagentur heißt es: "Aufgrund der im Zeitraum vom 21.12.05 bis 28.02.06 eingereichten Zuteilungsanträge für BWA-Frequenzen musste festgestellt werden, dass die Nachfrage den Umfang der verfügbaren Frequenzen im Bereich 3400 3600 MHz bei weitem übersteigt. Der Frequenzzuteilung muss daher ein Vergabeverfahren vorangestellt werden". Warum schauen Sie nicht einmal nach DSL-Alternativen beispielsweise über Satellit ?
Versteigert werden Frequenzen in 16 Regionen, die sich an den Grenzen der Bundesländer orientieren, auch bundesweite Anträge sind möglich. Es stehen drei Pakete im Bereich von 3.410 bis 3.494 und 3.510 bis 3.594 MHz zur Verfügung, Paket A und B umfassen jeweils drei Blöcke mit je 7 MHz gepaart, Paket C bis zu vier Blöcke mit je 7 MHz gepaart. Während das Paket A in allen Bundesländern zur Verfügung steht, sind die Pakete B und C nicht flächendeckend verfügbar, da zum Teil noch Frequenzen für die WLL-Nutzung (Wireless Local Loop) zugeteilt sind. Beteiligen kann sich jedes Unternehmen, das - unabhängig von der eingesetzten Technik - einen breitbandigen drahtlosen Netzzugang (Broadband Wireless Access, BWA) über diese Frequenzen anbieten will.
Rubrik: Alternative Zugänge
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