Überwachung der Mitarbeiter via Handydsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
09.08.2006Überwachung der Mitarbeiter via Handy
Das Gerät und die Technik werden derzeit in Zusammenarbeit mit dem russischen Telekom-Anbieter "VimpelCom" getestet. Nach Abschluss der Tests will das Unternehmen Trisent sein System vor allem Firmen mit Außendienstmitarbeitern anbieten. In Großbritannien soll, nachdem im Mai dieses Jahres das Gesetz zum Mobilfunk-Tracking gelockert wurde, ein Pilotprojekt starten, bei dem Eltern den Aufenthaltsort ihrer Kinder ermitteln können. Die Bürgerrechtsorganisation "Liberty" hat allerdings bereits Kritik angemeldet. Die Organisation meint, es gebe keinen Grund, einen Mitarbeiter rund um die Uhr überwachen zu müssen. Es gibt aber noch weitere kritische Stimmen: Die Zeitung "The Sydney Morning Herald" zitiert beispielsweise den Freiheitsrechtler Doug Jewell mit den Worten, dass eine Firma kein Recht hätte, nonstop über den Aufenthalt seiner Angestellten Bescheid zu wissen, nur weil jene einen Arbeitsvertrag unterschrieben hätten. Das Unternehmen Trisent verteidigt sein System und meinte: Die Mitarbeiter würden darüber informiert, dass ihr Handy gerade getrackt wird. Außerdem sei das System so aufgebaut, dass kein Vorgesetzter die Technik heimlich einsetzen könne.
Rubrik: Sonstige Meldungen
Weitere relevante Rubriken: Mobile
Frühere Artikel aus dieser Rubrik:
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||