Vorsicht! Angreifer können sich als WLAN-Hotspots tarnendsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
28.01.2007Vorsicht! Angreifer können sich als WLAN-Hotspots tarnen
Doch nun warnt Heise-Online: Ebenso können sich die Angreifer als "Access Poiunts" ausgeben. Dazu konfigurieren die Cyber-Diebe einfach eine WLAN-PC-Card als unverschlüsselte Soft-AP und geben ihrem Köder einen Namen wie beispielsweise "Free Wi-fi". Über den integrierten WLAN-Adapter ihres Notebooks bauen sie selbst eine Verbindung zum regulären Hotspot auf und geben diese per Internet Connection Sharing über den Soft-AP frei. Eine DSL-Flatrate ist heute schon zum Null-Tarif zu haben !
Nutzt ein User einen derartigen Zugang, so kann der Cyber-Dieb den gesamten Datenverkehr seines Opfers filtern, nicht abgeschaltete Dateifreigaben ausforschen oder gegenüber dem Opfer als Webproxy agieren und so Schadcode in aufgerufene Webseiten injizieren. Deshalb reicht es nicht, Dateifreigaben aufzuheben und die Personal Firewall des Betriebssystems aktiviert zu haben, jeder User sollte auch grundsätzlich eine verschlüsselte VPN-Verbindung aufbauen lassen und nur vertrauenswürdige Zugänge nutzen. Sollten beim Aufbau einer gesicherten Verbindung der Browser oder der E-Mail-Client den Warnhinweis geben, dass ein Zertifikat fehlt oder abgelaufen ist, so sollte man diese Warnung nicht ignorieren, sondern die Verbindung sofort trennen.
Rubrik: Sonstige Meldungen
Weitere relevante Rubriken: Datensicherheit | Telekommunikation Services
Frühere Artikel aus dieser Rubrik:
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||