Neue Regeln für Dialer sollen Verbraucher schützendsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
23.01.2005Neue Regeln für Dialer sollen Verbraucher schützen
In der Vergangenheit wurde immer wieder über Dialer berichtet, die sich ohne das Wissen des Anwenders auf dessen Rechner installiert haben und dann hohe Telefonkosten verursachten. Doch auch wenn der Nutzer vor dem Download sein Einverständnis gab, das Programm installieren zu lassen, kam es oft zu ungewollt hohen Telefonrechnungen. In vielen Fällen wurden die Kunden nur unzureichend auf die Kosten der Verbindungen hingewiesen, die immerhin bis zu 30,- Euro pro Einwahl betragen können. Wie dialerschutz.de berichtete, will die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) die Regeln für den Einsatz von Dialern verschärfen, um den Verbraucherschutz zu verbessern.
Durch die Anordnung solle vor allem die Gefahr, dass der Nutzer die Preisangabe des Anbieters übersieht, gebannt werden. Um Tricks und Manipulationen zu verhindern, solle ein einheitliches Zustimmungsfenster eingeführt werden, dessen Aussehen von der Regulierungsbehörde vorgegeben sei, berichtete dialerschutz.de. Darin seien neben der Preisangabe und dem Abrechnungstakt Informationen über das Einwahlprogramm enthalten, und dort müsse der Nutzer auch seine Zustimmung eingeben. Außerdem dürfe der Anbieter nicht mehr mit einem kostenlosen Download oder einer kostenlosen Installation des Programms werben, um keine Kostenfreiheit des Dienstes zu suggerieren. Und auch Dialer, die sich nach einer Einwahl selbsttätig von dem Computer deinstallieren, sollen verboten werden. Wann genau die Neuregelungen in Kraft treten sollen, konnte dialerschutz.de nicht bekannt geben. Quelle: Telespiegel.de Rubrik: Sonstige Meldungen
Frühere Artikel aus dieser Rubrik:
|
Internet: DSL / ISDN / Breitband:Handy / Mobile Kommunikation:
Ältere News: |