iPhone - Nutzer benötigen für 'Set-ups' einen iTunes-Store-Accountdsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
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13.06.2007iPhone - Nutzer benötigen für 'Set-ups' einen iTunes-Store-Account Aus der Apple-Website 'Get ready for iPhone' geht hervor, dass Nutzer des neuen Apple-Handys mit der Bezeichnung 'iPhone' für Set-ups einen 'iTunes-Store-Account' benötigen. Interessierte User werden angehalten, sich für diesen Account anzumelden, sofern sie beabsichtigen, sich ein Apple-iPhone anzuschaffen und bis dato noch keinen entsprechenden Account haben. Um einen iTunes-Store-Account nutzen zu können, muss der Nutzer die dazugehörige Software auf seinen Rechner laden und persönliche Informationen angeben. Eine direkte Nutzung des iTunes Store mittels iPhone ist nicht vorgesehen, die Musikstücke aus dem iTunes Store kommen per PC auf das Apple-Handy. Da eigentlich der US-amerikanische Mediengigant AT&T exklusiv für den Vertrieb auf dem US-amerikanischen Markt zuständig sein soll ist unklar, ob ein iPhone-Käufer zukünftig einen oder zwei Vertragspartner hat. Um das Apple-iPhone hatte es fast zwei Jahre lang Spekulationen darüber gegeben, ob das Apple-Handy wirklich kommt, wie es aussehen soll, welche Möglichkeiten der Nutzer bei der Bedienung bekommt oder was das Gerät letztlich kosten soll. Mit einer ganz geschickten Streuung von Teilinformationen wurde die Weltgemeinschaft derart heiß auf dieses Gerät gemacht, dass kaum jemand die Auslieferung der Geräte erwarten kann (so wenigstens die Tendenzen in den Medien).
Nach den bisherigen Informationen geben Kenner aber mehr ein eher nüchternes Urteil über das iPhone ab. So soll das Gerät noch nicht einmal über UMTS verfügen können, sondern nur für EDGE ausgelegt sein. Außerdem ist die Stromversorgung mit dem Gerät fest verbunden, so dass, der Austausch eines Akkus ist nicht möglich. Das Gerät soll mit einem Macintosh-Rechner über iPhoto und iTunes agieren, das iPhone wird am Rechner aber nicht als Wechsellaufwerk angezeigt. Außerdem soll das Gerät nicht über einen externen SIM-Slot verfügen und der Austausch von Text-, video- und Audio-Nachrichten über die hauseigene Chat-Software 'iChat' soll ebenfalls nicht möglich sein.
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