freenet-Chef Spoerr - Aus Verkauf der Festnetzsparte wird nichts!dsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
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20.07.2007freenet-Chef Spoerr - Aus Verkauf der Festnetzsparte wird nichts!
Bereits mehrfach hatten einzelne größere Anteilseigner, wie beispielsweise die Fondsgesellschaft 'Hermes', 'Florian Homm' und auch die 'Drillisch-AG' gefordert, das freenet-Unternehmen aufzuspalten oder gar zu zerschlagen und an private Finanzinvestoren zu veräußern. Als Begründung heißt es immer wieder, die Einzelteile des Unternehmens wären mehr wert als das Gesamtunternehmen. Gerade die Drillisch-AG möchte einen maßgeblichen Einfluss auf die Strategie des Unternehmens freenet nehmen und hat gerade jetzt erst seine Aktienanteile von sieben auf zehn Prozent erhöht. Würde sich die Drillisch-AG mit ihrer Forderung nach einer Aufspaltung durchsetzen können, müsste die gerade im März dieses Jahres erfolgte Fusion mit der mobilcom erneut umgekehrt werden. Hier finden Sie DSL-und VoIP-Komplett-Pakete im Vergleich
Eckhard Spoerr stellte für das laufende Geschäftsjahr 2007 weiterhin einen deutlichen Ergebnissprung in Aussicht. Er meinte, für das Jahr 2007 erwarte man einen 'EBITDA'-Gewinn (Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) in Höhe von 250 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern sei für das Jahr 2007 mit 160 Millionen Euro anvisiert. Im Vergangenen Geschäftsjahr meldete das Unternehmen einen EBITDA-Gewinn von 147 Millionen Euro und einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 117 Millionen Euro.
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