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28.09.2007Telekom will seine Funktürme versteigern lassen
Bereits sei März dieses Jahres stehen die Anlagen zum Verkauf, darunter 500 Großtürme wie beispielsweise der Berliner Funkturm, der Fernmeldeturm Nürnberg, der Olympiaturm in München oder der Colonius-Fernmeldeturm in Köln. Viele Türme sind zwischenzeitlich zum Wahrzeichen von Städten geworden, andere zum Schandfleck (wie beispielsweise in Nürnberg). Nachdem sich bisher keine Investoren für die milliardenschwere Gesamt-Immobilie gefunden hat, sollen die Liegenschaften nun im 'Auktionsverfahren' versteigert werden. -DAS- wenigstens berichtet das Handelsblatt unter Berufung von Informationen aus Branchen- und Finanzkreisen. Es heißt, für bestimmte Liegenschaften gäbe es Interessenten wie beispielsweise der französische Sendenetzbetreiber TDF, die australische Investmentbank Macquerie oder ein Private-Equity-Investor. Hier finden Sie DSL-und VoIP-Komplett-Pakete im Vergleich
Weiter heißt es, zwei der drei Interessenten seien grundsätzlich am Gesamtkauf der Objekte interessiert gewesen, hätten sich mit der Telekom aber auf keinen Kaufpreis einigen können. Die Telekom spricht von einem Gesamtwert der Anlagen und Liegenschaften von über eine Milliarde Euro. Die Privatbank 'Sal. Oppenheim' hält, je nach Struktur der Verträge, sogar einen Erlös von bis zu zwei Milliarden Euro für möglich, so das Handelsblatt. Das Auktionsverfahren soll bereits im Oktober dieses Jahres beginnen.
Rubrik: Sonstige Meldungen
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