
'Triple-Play' ist das Zauberwort für die Zukunft, wenn es um Angebote der Dienstleister aus dem Kommunikationsbereich geht. Der Kunde soll zukünftig alle Angebote aus einer Hand erhalten und nicht wie beispielsweise früher: den Telefonanschluss von der T-Com, den
DSL-Anschluss von der T-Online, den DSL-Zugangstarif von 1und1, den Fernseh-Anschluss von Kabel-Deutschland, die Live-Fußballspiele von Premiere und den Mobilfunk-Anschluss vielleicht noch von Vodafone. (Bei unserer Aufzählung handelt es sich sogar schon um vier verschiedene Dienste;
Provider fassen diese Dienste dann unter der Bezeichnung "Quadruple-Play" zusammen).
'Triple-Play' wurde eigentlich im Jahre 2005 bekannt und zwar vornehmlich durch die Deutsche Telekom. Im Oktober 2005 gab es nämlich einen riesigen 'Trubel' um das geplante 'VDSL'-Netz der Telekom für insgesamt 50 deutsche Großstädte, deren Nutzer dann neben Internet und Telefon, vor allem auf Fernseh-Inhalte (und hier speziell auf Live-Fußball übers Internet) zugreifen sollten und -DAS- aus einer Hand.
Im Jahre 2006 waren dann auch 10 deutsche Großstädte mit VDSL versorgt und Triple-Play-
Tarife unter der (damaligen) Bezeichnung 'T-Home' sollten dann die Kleinigkeit von gut 100 Euro monatlich kosten. Während es dann immer ruhiger um die T-Home-Tarife wurde, begannen auch alternative Dienstleister wie Kabel- oder auch Internet-Service-Provider, Fernsehen und auch Mobilfunk-Angebote in ihren Internet-Paketen mit anzubieten.
"Heute", fast am Ende des Jahres 2007, berichtet die Süddeutsche Zeitung über eine Studie der Wirtschaftsprüfer 'Ernst & Young' die besagt, dass nicht die Inhalte der Pakete den Ausschlag zur Buchung eines entsprechenden Angebotes geben, sondern der Preis. "Das Branchencredo >>Content is King<< hat im Segment der Bündelangebote keine große Bedeutung," meint Gerhard Müller, Partner bei Ernst & Young in Deutschland gegenüber der Süddeutschen Zeitung. "Premium-Content wie Sportübertragungen oder Spielfilme, reicht nicht aus, um Kunden von einem Kombiangebot zu überzeugen oder gar zu einem Anbieterwechsel zu bewegen. Kriterium Nummer eins ist der Preis", so Müller.
Inhalte würden aber zumindest die Kundentreue erhöhen. "Auch und gerade im Telekommunikationsbereich ist die Strahlkraft einer Marke wichtig. Kunden wollen sich mit der Firma, bei der sie ein Multi-Play-Angebot nutzen, identifizieren. In diesem Punkt liegen die Mobilfunkunternehmen deutlich vorne", meint Müller weiter.
| Provider | Tipp: DSL FLATRATE |
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als Option zur Anschlusserweiterung:
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- 11 Ct/Min in D-Netze
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