1-Euro-Handy können zur Kostenfalle werdendsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
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22.10.20071-Euro-Handy können zur Kostenfalle werden Wenn Sie sich mit Mobilfunkverträgen und den dazu notwendigen Mobilfunktelefonen beschäftigt haben dann wissen Sie, dass viele Mobilfunk-Provider auch so genannte '1-Euro-Handys' als subventionierte Handys anbieten. Diese Handys werden dann in der Regel durch Mobilfunk-Laufzeitverträge querfinanziert, dass heißt, der Kunde zahlt letztlich über die monatliche Grundgebühr dann doch den vollen Kaufpreis, verteilt über 12 bzw. 24 Monate. Aber nicht nur Mobilfunk-Provider bieten '1-Euro-Handys' an, sondern auch Händler von Mobilfunktelefonen. Der Händler bietet dem Kunden das Handy in Verbindung mit einem Mobilfunk-Laufzeitvertrag an und kann das Gerät zumeist nur deshalb so günstig anbieten, weil er einen Teil der Vermittler-Provision für einen Mobilfunkvertrag als Handy-Subvention, quasi an den Kunden weiter gibt. Derartige Geschäfte können für den Kunden aber schnell zu einer Kostenfalle werden, und zwar dann, wenn das Handy fehlerbehaftet ist und der Kunde nach einer vollzogenen "Mängelrüge" entnervt vom gesamten Vertrag zurücktreten möchte. Mit Kauf des Handys und mit Abschluss des Mobilfunkvertrages ist der Kunde nämlich nicht nur einen Vertrag eingegangen, sondern zwei. Rechtlich werden solche Verträge oft getrennt voneinander gesehen. Ein Rücktritt vom Handy-Kauf bedeutet nicht, dass der Kunde auch vom Mobilfunk-Vertrag entbunden wird und somit bleibt der Kunde dann oft auf einen teuren Mobilfunkvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten sitzen.
Rubrik: Handy Tarife
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