Studie - iPhone ist für Texte tippen weniger geeignetdsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
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15.11.2007Studie - iPhone ist für Texte tippen weniger geeignet Obwohl nun fast jeder von dem Apple-iPhone ...Handy... spricht, ist das Gerät doch eigentlich mehr ein Smartphone, das heißt, mit dem Gerät werden mindestens ebenso viele Texte bearbeitet oder verfasst, wie Telefonate geführt werden. Um Texte zu schreiben, kann man sich auf dem iPhone lediglich eine virrtuelle Tastatur einblenden lassen, das noch nicht einmal Umlaute anzeigt und deshalb klagen viele Nutzer über die mehr als gewöhnungsbedürftige Bedienung der Tastatur. Das Marktforschungsinstitut "User Centric" wollte es genauer wissen und hat in einem Test iPhone-Nutzer gegen herkömmliche Smartphone-Nutzer, Texte verfassen lassen und diese miteinander verglichen. Die Testgruppe bestand aus 60 Teilnehmern, 20 davon besaßen ein iPhone, 20 hatten ein Smartphone mit QWERTY-Tastatur und 20 Probanden tippten ihre Mitteilungen auf einem Handy mit einer Standard-Handyklaviatur. Jeder Teilnehmer musste sechs Nachrichten auf seinem eigenen Handy, dem iPhone und einem Gerät mit QWERTY-Tastatur schreiben. Als Modell mit vollständiger Tastatur wurde ein Blackberry eingesetzt. Am Ende sollten die Teilnehmer angeben, mit welchem Gerät sie am besten zurecht kamen. Als objektive Kriterien wurden die Anzahl der Tippfehler sowie die Geschwindigkeit, mit der eine Nachricht niedergeschrieben wurde, erfasst.
In der persönlichen Beurteilungen favorisierten insgesamt 85 Prozent aller Teilnehmer zum Verfassen von Texten ein Gerät mit einer QWERTY-Tastatur. KEINER der QWERTY-Phone-Besitzer wollte sein eigenes Gerät zum Verfassen von Texten missen und nur drei der Handy-Besitzer mit numerischer Bedienung wollten sich für das iPhone als "TOP"-Gerät entscheiden. Auch die "Trefferquote" der einzelnen Buchstaben wurde gemessen. Es heißt, während die durchschnittliche Trefferquote beim iPhone bei 90 Prozent lag, lag die Quote bei der QWERTY-Tastatur bei 97 Prozent.
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