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11.12.2007In 'T-City' zahlt der Katamaran-Gast mit dem Handy Friedrichshafen, die Stadt an einer sanft geschwungenen Bucht am nördlichen Bodenseeufer und glücklicher Gewinner des Wettbewerbs der Deutschen Telekom als "T-City"-Stadt, ist um eine neue Innovation reicher: Gäste und Bewohner der Stadt, die eine Schiffsfahrt von Friedrichshafen nach Konstanz planen und sich dazu auf den modernen Katamaran am Seeufer einschiffen, können ihre Fahrten mit dem Handy bezahlen. "KatCard NFC" nennt sich das neue System, das die Zahlung per Mobilfunktelefon zulässt. Hierzu benötigt der Fahrgast allerdings ein NFC-fähiges Handy. "NFC" steht für die Abkürzung "Near Field Communication", wurde Ende 2002 von Sony und Philips entwickelt und ist eine so genannte "Nahfunktechnik". Besitzt der Fahrgast eine "KatCard" (die von der Telekom angeboten wird) und hält sein damit ausgerüstetes Handy an das Kontrollgerät des Schiffsführers, werden die fälligen Fährkosten einfach vom Konto des Handy-Inhabers abgebucht.
Friedrichshafen erhält als Gewinner unter anderem mit VDSL im Festnetz und dem schnellen Mobilfunknetz HSDPA die modernste Infrastruktur in den Kommunikationsnetzen. Für die Errichtung der Infrastruktur hat der Telekommunikationskonzern bis zu 35 Millionen vorgesehen. Auf diesen hochmodernen Netzen sollen dann ausgewählte Projektideen realisiert werden. Dafür beabsichtigt die Telekom weitere Mittel in Höhe von bis zu 80 Millionen Euro bereitzustellen.
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