Björn Steiger-Stiftung - jetzt Krankenakte hinterlegendsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
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21.04.2008Björn Steiger-Stiftung - jetzt Krankenakte hinterlegen Auf dem Heimweg vom Schwimmbad wurde der damals erst acht Jahre alte Björn Steiger von einem Auto erfasst. Passanten alarmieren sofort nach dem Unglück die Polizei und das Deutsche Rote Kreuz. Trotzdem dauerte es fast eine Stunde, bis der Krankenwagen bis der Krankenwagen eintraft; auf den Weg zum Krankenhaus verstarb der Junge, das Tragische, nicht an seinen Verletzungen, sondern an einem Schock. Damit der Tod des kleinen Björn nicht umsonst gewesen war, gründeten die Eltern, Ute und Siegfried Steiger, die heute bekannte 'Björn-Steiger-Stiftung' (BSS). Ziel war es, die Notfallhilfe in Deutschland wesentlich zu verbessern; mithilfe der damaligen Präsidenten-Gattin 'Hildegard Heinemann' wurden sogar die Türen in Richtung Politik geöffnet. In der Folge hat die Björn Steiger Stiftung wesentlich zur Notfallhilfe beigetragen. Bereits im Jahre 1969 wurde von der Steiger-Stiftung angeregt, sämtliche Krankenwagen mit Sprechfunk auszustatten. In den 1970er Jahren wurde der Münzfreier Notruf initiiert, oder Projekte wie Notärzte rund um die Uhr, Autobahn-Notrufsäulen, Rettungshubschrauber oder die Entwicklung und Finanzierung von Notarzt-Einsatzfahrzeugen.
In den Jahren ab 2000 hatte die Stiftung einen maßgeblichen Anteil an den EU-Notruf 'E 112' und ab 2005 wurde es mobil, darunter unter anderem mobile Erfassungsgeräte für EKG-Werte, Blutdruck oder Blutzuckerwerte, die übers Handy direkt zum Rettungsdienst übermittelt werden. Seit März 2006 bietet die Stiftung das erste kostenlose Notruf-System für Handys einschließlich eines Ortungssystemes. Jetzt hat die Stiftung ihr System um die ebenfalls kostenlose 'LifeSensor Notfallakte' ergänzt. Wer für den Notfall entsprechende Informationen für die Notruf-Rettungsdienste bereitstellen möchte, muss sich bei der BSS mit seiner Handynummer registrieren. Dies ist unter www.steiger-stiftung.de oder über die Auskunft 11 8 99 für 1,49 Euro pro Anruf aus dem deutschen Festnetz zuzüglich 1,29 Euro für jede weitere Minute möglich. So erfahren die Retter bereits auf den Weg zum Verunglückten, ob es Vorerkrankungen gibt, der Verletzte unter Allergien leidet oder operiert wurde. Neben medizinischen Daten kann auch festgehalten werden, ob eine Patientenverfügung, ein Organspenderausweis oder Röntgenpass vorliegen. Natürlich können auch Kontaktpersonen, die im Notfall zu benachrichtigen sind, in der Akte hinterlegt werden. Lesen Sie auch: - Björn Steiger Stiftung - 'i-Kids-Handy' jetzt mit simyo-Tarif - Vodafone unterstützt die Aktion 'Deutschland registriert sich' - Björn-Steiger-Stiftung - immer wieder werden Notrufsäulen zerstört - Björn Steiger Stiftung stellt Kinder-Handy mit 'Paniktaste' vor - LifeService - hilft Feuerwehr zur Ortung von Handy-Besitzer
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