'Pico-Beamer' der nächsten Generation fokussiert mit Laserlichtdsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
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24.05.2008'Pico-Beamer' der nächsten Generation fokussiert mit Laserlicht Gerade in der derzeitigen Diskussion um mobiles Fernsehen auf Handys kommt immer wieder der Einwand, die kleinen Displays der Endgeräte seien viel zu klein, als dass man sich wirklich unbekümmert und über einen längeren Zeitraum die übertragenen Fernsehbilder anschauen kann. Beamer, die die empfangenen Bilder auf eine angenehme Größe auf Projektionsflächen wiedergeben, sollen die Lösung sein. Bis dato gibt es auch einige Beamer für Handys und andere mobile Endgeräte, doch wirklich durchgesetzt hat sich bisher noch keines der angebotenen Modelle. Ein Hauptproblem bei den bisherigen Projektoren ist nämlich die reproduzierte Bildqualität. Wenn die vom Hersteller empfohlenen Entfernungen zur Projektionsfläche nicht eingehalten werden, fehlte es nämlich bisher oft an eine angenehme Bildschärfe. -DIES- aber könnte sich jetzt ändern, mit dem von der Firma 'Microvision' vorgestellten Mini-Beamer mit der Bezeichnung 'PicoP'. Bei dem PicoP handelt es sich um ein Modul für Mobilfunkgeräte in einem Format von etwa 2 x 3 Zentimeter, das direkt im Handy eingebaut werden soll. Es kann ein Bild in der Größe von 840 x 480 Bildpunkten projizieren und hält die Projektion Dank einer Laserlichtquelle stets scharf.
Die Projizierung soll "... ungemein Scharf ..." sein und "... recht ausgewogene Farben ..." zeigen und -das- selbst bei nur leicht abgedunkeltes Umgebungslicht. Die abschließende Miniaturisierung scheitert derzeit allerdings noch an dem grünen Laserstrahl, dieser ist bislang nämlich (anders als bei rot oder blau) nicht in kompakter Bauform zu bekommen. Mit neuen Lasern von "Corning" oder "Osram" könne dies aber bald anders werden, so Microvision. Sobald die letzten Entwicklungshürden beseitigt sind, sollen die Module gleich in großer Stückzahl hergestellt werden, damit sich die Fertigung der Kleinstbeamer auch lohnt. Als Zielpreis nannte Microvision ein Einzelpreis um die 100 US-Dollar, die Preise für, mit dem PicoP ausgestatteten, Endgeräten liegen im Ermessen des Handy-Herstellers. Wann letztlich die Module in Serienproduktion gehen sollen, nannte das Unternehmen nicht.
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