Bundesamt für Strahlenschutz - kein Krebsrisiko durch Handynutzungdsltarife - DSL Infos, News und Tarife |
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17.06.2008Bundesamt für Strahlenschutz - kein Krebsrisiko durch Handynutzung
Nun heißt es in einem neuen Ergebnisbericht der Behörde: "Für das Telefonieren mit Mobilfunkgeräten gibt es bei erwachsenen Menschen keinen Hinweis auf ein erhöhtes Krebsrisiko". Das Bundesamt für Strahlenschutz schließt bei seiner Aussage sowohl Handys, als auch schnurlose Telefone einschließlich der in den Wohnräumen befindlichen Basisstationen nach dem "DECT"-Standard ein. Ebenso haben die bisherigen Langzeituntersuchungen auch keinen Hinweis darauf gegeben, dass ein Zusammenhang zwischen den Geräten und auftretenden Kopfschmerzen oder Schlafstörungen bestehen. Mobilfunk-Prepaid: Community-Gespräche schon ab 3 Cent/Minute!
Allerdings, so schränkt die Behörde ein, beruhen die bisherigen Studien auf Ergebnisse, die noch nicht einmal zehn Jahre umfassen. Mögliche langfristige Risiken, vor allem bei Kindern, die jetzt mit dem Gebrauch solcher Geräte aufwachsen, konnten noch nicht abschließend geklärt werden. Deshalb seien, besonders in dieser Hinsicht, noch weitere Langzeituntersuchungen erforderlich. Das Bundesamt empfiehlt, in Anbetracht der noch vorhandenen 'Unsicherheiten', auch weiterhin, 'vorsichtig' mit der Nutzung von drahtlosen Kommunikationsgeräten umzugehen. Bei den bisherigen Untersuchungen ging es vor allem um die Frage, nach möglichen akuten und chronischen Auswirkungen im Umgang mit der Mobilfunktechnik. In Einzelfällen wurden zwar Veränderungen in der Genaktivität beobachtet, doch würden diese Einzelfälle das Gesamtergebnis letztlich nicht in Frage stellen. Der Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, will die Untersuchungsergebnisse aus der neuen Studie am heutigen Dienstag vorstellen.
Rubrik: Handy Tarife
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