Artikel drucken01.06.2007 |
freenet zeigt Interesse an Talkline und debitel |
Nach Berichten der Financial Times Deutschland (FTD) und der Nachrichtanagentur dpa-AFX bahnen sich neue Fusionen auf dem deutschen Telekommunikations- bzw. Mobilfunk-Markt an. Die FTD berichtet, dass der freenet (Link: http://www.dsltarife.net/tarife-provider-3.html)-Vorstand mit dem Mobilfunk-Service-Provider 'Talkline (Link: http://www.dsltarife.net/mobilfunk/tarife-provider-19.html)' Gespräche führt, um beide Unternehmen eventuell zu verschmelzen. Die FTD bezieht sich dabei auf eine Information des freente-Vorstand-Chefs Eckard Spoerr, der seine Absichten bereits dem freenet-Aufsichtsrat mitgeteilt habe. In einem weiteren Bericht der Nachrichtenagentur dpa-AFX heißt es, die freenet AG zeige auch Interesse an den Mobilfunk-Service-Provider debitel (Link: http://www.dsltarife.net/mobilfunk/tarife-provider-15.html). Es heißt, sowohl Talkline als auch debitel würden von Finanzinvestoren kontrolliert, die für Verkaufsverhandlungen offen sind. Bisher gebe es aber noch keine konkreten Verhandlungsergebnisse. Schauen Sie doch auch mal nach einer Handy-Flatrate !Die freenet AG (Link: http://www.dsltarife.net/news/2521.html) hatte sich in einem langen Verhandlungsmarathon mit dem Mobilfunk-Service-Provider 'mobilcom (Link: http://www.dsltarife.net/mobilfunk/tarife-provider-9.html)' zusammen getan. Zunächst mussten aber insgesamt 27 Einzelklagen abgewendet werden; Einzelaktionäre hatten Wertnachteile ihrer Aktien befürchtet. Nachdem die Fusionspartner sich mit allen Klägern außergerichtlich verglichen hatten (Kostenaufwand von fast sieben Millionen Euro) wurde bekannt, dass der ursprünglich nach der Fusion angedachte Name des Konzerns nicht 'telunico holding AG' heißen soll, sondern doch weiter freenet. Ein weiterer Heiratskandidat steht ebenfalls noch vor der Tür, nämlich die Drillisch AG (Link: http://www.dsltarife.net/news/2546.html). Paschalis Choulidis, Chef vom Mobilfunk-Dienstleister Drillisch (Link: http://www.dsltarife.net/news/2614.html) hatte während der Fusions-Verhandlungen zwischen freenet und mobilcom ein mobilcom-Aktienpaket in der Größe von 10 Prozent erworben und hätte zu gerne an die Verlustvorträge des großen Mobilfunk-Service-Providers partizipiert. Choulidis war auch nicht abgeneigt, die Aktienanteile an mobilcom auf bis zu 20 Prozent zu erhöhen, um damit eine mögliche Fusion zu erzwingen, doch der aufdringliche Heiratskandidat erhielt von dem freenet/mobilcom Management einen Korb. Beitrag aus der Rubrik Provider News Artikel von http://www.dsltarife.net/
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