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Sofa Networks - Umsatzbeteiligung bei DSL-Sharing



Der Frankfurter Provider Sofa Networks (Link: http://www.sofanet.de/web/startseite/vorteile.html) will die Verbreitung des Internet-Zugangs per WLAN vorantreiben. Hierzu bietet der Provider seit kurzem ein hotspotDSL-Angebot, bei dem T-DSL-Kunden (Link: http://www.dsltarife.net/dsl-tarife-1.html)mit WLAN-Router durch Öffnen ihres Funknetzes zu privaten Hotspot (Link: http://www.dsltarife.net/news/189.html)-Betreibern werden können. Sofa Networks (Link: http://www.dsltarife.net/news/161.html) möchte damit ihren Kunden einen drahtlosen Gastzugang an möglichst vielen Stellen ermöglichen. Mit einem Übertragungsvolumen von (derzeit) 100 MByte (5,00 Euro) bzw. drei GByte (20,00 Euro) sichern sich Kunden im Prepaid-Verfahren Gastzugänge für ein Jahr zu. Nicht genutzte Kapazitäten verfallen dann allerdings.

Die Authentifizierung und Abrechnung erfolgt per PPTP-VPN. Diese Technik sichert durch ihre Verschlüsselung die Vertraulichkeit. Um sich als Gast seine Sofanet-Verbindung aufbauen zu können, muss das Netzwerk des Gastgebers allerdings unverschlüsselt funken. Damit sich aber ein privater Hotspotter (Link: http://www.sofanet.de/web/startseite/Hotspot-Partner.html) nicht selber angreifbar macht, bleibt ihm nur die Wahl, einen zweiten WLAN-Router für die Verbindungen der hotspotDSL-Kunden anzuschaffen.

Sofanet sichert seinen Hotspot-Partnern eine fünfzigprozentige Umsatzbeteilung am jeweilig anfallenden Traffic zu. Ob sich diese Geschäftsmodell allerdings tatsächlich rechnet, wird sich zeigen. Denn wer seinen eigenen Anschluss damit zu refinanzieren glaubt, muss schon einige Nachbarn finden, die selbst kein DSL (Link: http://www.dsltarife.net/dsl-flatrate-1.html) haben und langfristig mitsurfen.


Beitrag aus der Rubrik Provider News



Artikel von http://www.dsltarife.net/
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