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iPhone - Der Preis seiner Prominenz



iPhone - Der Preis seiner ProminenzIn den vergangenen Monaten hatte es der US-amerikanische Computerhersteller 'Apple' geschafft, dass die ganze Welt auf ein Handy aufmerksam wurde, dass es bis dahin noch gar nicht einmal gab. Immer neue Spekulationen um das erste Apple-Handy füllten tausende von Meldungen, Fantasie-Grafiken wurden kommentiert und der Name des Handys stand schon fest, bevor Apple selber einen Namen gefunden hatte, nämlich iPhone.

Zwischenzeitlich hat Apple die kaum noch zu übertreffende Spannung der Erwartungshaltungen gelöst und das iPhone auf den US-amerikanischen Markt gebracht. Tage vor Marktstart kampierten in Amerika bereits iPhone-Süchtige vor den Läden, um auf keinen Fall den Verkaufsstart zu verpassen und auch selbst über diese Warteschlangen konnte man in den USA so manche skurrile Meldung lesen.

Einen hohen Preis verlangt Apple für sein Gerät (nämlich 499 bzw. 599 US-Dollar), einen hohen Preis zahlt Apple allerdings auch für das populärste Handy aller Zeiten: Computer-Hacker auf der ganzen Welt wollen Apple-Chef Steve Jobs zeigen, dass das Apple-iPhone doch nicht das 'sicherste Handy der Welt' ist und fühlen sich in ihrer Hackerehre provoziert.

Schauen Sie doch auch mal nach einer Handy-Flatrate !Gilt der Apple-Macintosh-Computer im Vergleich zu den Microsoft-Produkten als relativ stabil und sicher, so sieht es bei dem Apple-iPhone inzwischen ganz anders aus: Schon wenige Tage (Link: http://www.dsltarife.net/news/3323.html) nach der Markteinführung waren bereits der Browser und der WLAN-Zugang geknackt. Später kamen Sicherheitsbedenken über die AJAX- und andere Dritt-Applikationen auf und kurze Zeit später wurde eine Sicherheitslücke bekannt, über die ein Angreifer sogar die komplette Kontrolle (Link: http://www.dsltarife.net/news/3392.html) über das Gerät bekommen konnte.

Erst in der vergangenen Woche machte sich der erst 17 Jahre alter Student George Hotz (Link: http://www.dsltarife.net/news/3553.html) aus New Jersey einen Namen, der die Sicherheitsschlösser des iPhone mit einem Lötkolben und einer speziellen Software aushebelte und das Gerät mit einer T-Mobile-SIM-Karte so gut wie komplett nutzen konnte. Auch die Urheber der Website 'iphoneunlocking.com' veröffentlichten eine softwarebasierte Lösung, mit der sich das iPhone "unkompliziert" knacken lässt und nur eine drohende Apple-Klage verhinderte eine weltweite Veröffentlichung der Software (jedenfalls derzeit).

Stellt man sich die Frage, warum der Apple-Macintosh als so sehr stabil gilt, während das iPhone geradezu von Lücken und Schwächen strotzt, dann ist schnell eine Antwort gefunden: Der Apple-Macintosh hat im Vergleich zu Microsoft keine so große Community und Apple tönte mit diesem Computer auch nicht, dass sie die größten seien. Fortan hat der 'kleine Billy Gates' den 'Schwarzen Peter' und muss sich bei jeder Neuentwicklung sagen lassen, wie schlecht eigentlich seine Produkte hinsichtlich Stabilität und Sicherheit sind.

Bei dem Apple-iPhone sieht die Sache schon anders aus und -DAS- ist wohl auch der Preis seiner Prominenz: Experten unken schon, dass sich das Apple-iPhone (Link: http://www.dsltarife.net/news/3464.html) (in dieser Form) wohl nicht als Business-Lösung realisieren lässt und sich ein großer 'Schwarzmarkt' für geknackte iPhone-Lösungen entwickeln wird.


Beitrag aus der Rubrik Handy Modelle



Artikel von http://www.dsltarife.net/
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