Artikel drucken23.10.2007 |
Analyse - Mehrheit der Firmen favorisieren VoIP statt Festnetz |
In einer aktuellen Trendstudie der Analysten "Steria Mummert Consulting" in Kooperation mit "TeleTalk" kam heraus, dass Firmen zwischenzeitlich Voice-over-IP für die Sprachkommunikation mehr favorisieren als das herkömmliche Festnetz. Es heißt, mehr als zwei Drittel aller befragten Fach- und Führungskräfte aus der Telekommunikationsbranche meinen, dass das Telefonieren über das Internet heute bereits eine größere Bedeutung für Unternehmen hat, als das klassische Telefonieren.Konkret kam bei der Befragung heraus, dass zwischenzeitlich 68,5 Prozent aller Business-Kunden Voice-over-IP für ihre Kommunikation einsetzen. Analoge oder ISDN-Telefonanschlüsse werden zusehends seltener, seien aber immer noch wesentlicher Bestandteil der Produktpalette der befragten Telekommunikationsdienstleister. Hier finden Sie DSL-und VoIP-Komplett-Pakete im VergleichInsgesamt sei derzeit aber noch das Geschäft mit Breitband-Internet-Anschlüssen das größte Ertragspotential, so das Ergebnis. Für gut 71 Prozent der Befragten sei für Firmen das Breitband-Internet immer noch die wichtigste Technologie. Allerdings würde Voice-over-IP als Kommunikationsweg bereits einen Stellenwert wie beispielsweise der UMTS-Standard haben und mehr als 33 Prozent aller befragten stufen VoIP als eine der Top-Technologien für die Zukunft ein. Die Studie beruht auf einer Online-Umfrage, die in der Zeit vom 01. Juni bis 31. Juli 2007 durchgeführt wurde. Beitrag aus der Rubrik Voice over IP (VoIP) Artikel von http://www.dsltarife.net/
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